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Ă–lpreise steigen weiter

Von dpa-afx
09.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Ölbohrinseln vor Schottland (Symbolbild): Die Preise für Rohöl steigen seit einigen Tagen wieder an.
Ölbohrinseln vor Schottland (Symbolbild): Die Preise für Rohöl steigen seit einigen Tagen wieder an. (Quelle: Ewan Bootman)
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Der Aufwärtstrend beim Rohölpreis geht weiter. Der anhaltende Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen den größten Öllieferanten Russland sorgten am Donnerstag für höhere Barrelpreise.

Die Ölpreise haben am Donnerstag weiter zugelegt und bleiben damit in der Nähe ihrer dreimonatigen Höchststände. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 124,08 Dollar und damit einen halben Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 0,33 Dollar auf 122,44 Dollar.

Die Ölpreise sind in den vergangenen Tagen und Wochen wieder peu à peu gestiegen, nachdem sie bis Mitte April einen Teil der kräftigen Gewinne infolge des russischen Kriegs in der Ukraine wieder abgegeben hatten. Seitdem summiert sich das Plus wieder auf rund 25 Prozent.

Seit Jahresbeginn sind die Preise um mehr als die Hälfte nach oben geklettert. Hauptgründe sind die Invasion Russlands in die Ukraine und scharfe Sanktionen vornehmlich westlicher Länder. Russland ist einer der größten Förderer von Rohöl weltweit, hat sanktionsbedingt aber Probleme, Abnehmer für sein Öl zu finden.

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Ölpreis fällt weiter – Angst vor Konjunktureinbruch
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