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Ă–lpreise fallen auf tiefsten Stand seit einem Monat

Von dpa-afx
Aktualisiert am 22.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Öl-Pipelines in Leuna, Deutschland (Symbolbild): Der entschlossene Kampf vieler Zentralbanken gegen die hohe Inflation ist Auslöser für die steigenden Ölpreise.
Öl-Pipelines in Leuna, Deutschland (Symbolbild): Der entschlossene Kampf vieler Zentralbanken gegen die hohe Inflation ist Auslöser für die steigenden Ölpreise. (Quelle: Katja Buchholz/getty-images-bilder)
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Im Vergleich zum Jahresbeginn liegen die Ölpreise derzeit noch immer 40 Prozent höher. Doch nun fallen die Preise.

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel deutlich nachgegeben und sind auf die tiefsten Stände seit rund einem Monat gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 110,75 US-Dollar. Das waren 3,90 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ähnlich stark um 4,08 Dollar auf 105,44 Dollar.

Am Markt wurde die zunehmende Rezessionsangst als Grund für die Preisabschläge bei Rohöl genannt. Ein Auslöser ist der entschlossene Kampf vieler Zentralbanken gegen die hohe Inflation. Im Fokus steht die US-Notenbank Fed, die ihre Geldpolitik zuletzt mit einer ungewöhnlich deutlichen Zinsanhebung um 0,75 Punkte gestrafft hat. Zur Wochenmitte absolviert Fed-Chef Jerome Powell seinen regelmäßigen Auftritt vor dem US-Senat.

Trotz der jüngsten Abschläge bewegen sich die Ölpreise auf hohem Niveau. Derzeit liegen die Ölpreise gut 40 Prozent höher als zu Jahresbeginn. Hauptgründe sind der Krieg Russlands gegen die Ukraine und scharfe Sanktionen überwiegend westlicher Länder. Russland ist einer der weltgrößten Öllieferanten.

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