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Ölpreis fällt weiter – Angst vor Konjunktureinbruch

Von dpa
06.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Bohrplattform: Der Ölmarkt ist unter Druck.
Bohrplattform: Der Ölmarkt ist unter Druck. (Quelle: agefotostock/imago-images-bilder)
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Öl wird wieder billiger: Der Preis für den wichtigen Rohstoff fiel am Mittwoch weiter. Schon seit Tagen ist der Ölmarkt unter Druck.

Der Ölpreis ist am Mittwoch weiter gefallen. In London kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent am frühen Abend unter 100 Dollar. Der Preis sank um 3,3 Prozent zum Vortag auf 99,39 Dollar (97,58 Euro). Auch der Preis für die US-Referenzsorte WTI fiel um 3,3 Prozent auf 96,12 Dollar.

Grund für den Preisrückgang sind Sorgen, dass die Weltkonjunktur langsamer wächst und die Nachfrage nach Öl und Ölprodukten daher nachlässt. Bereits am Dienstag war der Ölpreis gefallen, für WTI unter die symbolische Marke von 100 Dollar.

Als zusätzlicher Belastungsfaktor wirkt am Ölmarkt der starke Dollar, der Rohöl für Investoren außerhalb des Dollarraums verteuert und auf deren Nachfrage lastet. Schließlich wird Rohöl in Dollar gehandelt. So fiel der Euro zum Dollar auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2002.

Spritpreise sinken

Der unter Druck geratene Ölpreis dürfte sich auf die Spritpreise auswirken, wenngleich etwas verzögert. Tatsächlich kostet Diesel inzwischen wieder weniger als zwei Euro pro Liter, wie aus aktuellen Zahlen des ADAC hervorgeht. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt verlangten Tankstellen für einen Liter Super E10 demnach am Dienstag 1,843 Euro. Das sind 2,1 Cent weniger als vor einer Woche. Diesel verbilligte sich um 3,8 Cent auf 1,989 Euro pro Liter.

Zu Beginn des Ukraine-Krieges waren die Spritpreise auf Rekordniveau geklettert. Jetzt ist Diesel rund 30 Cent günstiger als beim Höchststand Anfang März, Super E10 ist etwa 35 Cent günstiger. Sprit bleibt aber teurer als vor dem Krieg.

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