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Ölpreise fallen am Donnerstag deutlich: Sorge vor Wirtschaftsabschwung


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Ölpreise fallen am Donnerstag deutlich

Von dpa-afx
Aktualisiert am 14.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Erdölförderung: Der Ölpreis sinkt deutlich.
Erdölförderung: Der Ölpreis sinkt deutlich. (Quelle: Christian Ohde/imago-images-bilder)
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Der Ölmarkt steht stark unter Druck. Nicht nur die Gaskrise könnte eine Rezession auslösen, so die Befürchtungen: auch ein zu schneller Anstieg der Leitzinsen.

Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gesunken. Nachdem sich die Notierungen am Vortag stabil gehalten hatten, knüpften sie damit wieder an die jüngste Talfahrt an. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 97,66 US-Dollar und damit 1,91 Dollar weniger als am Vortag. Zeitweise wurde Brent-Öl für 97,15 Dollar gehandelt und war damit so günstig wie seit März nicht mehr.

Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,42 Dollar auf 93,88 Dollar. Damit kosten die beiden Ölsorten deutlich weniger als noch Mitte Juni, als ein Fass der Sorte Brent noch mit rund 125 Dollar gehandelt wurde.

Sorge vor weiteren Zinsanhebungen

Als Ursache für die Talfahrt der Ölpreise wird am Markt auf die Sorge wegen schnell steigender Leitzinsen verwiesen, die als Belastung für die weitere konjunkturelle Entwicklung gesehen werden. Zahlreiche Notenbanken hatten zuletzt mit deutlichen Zinserhöhungen auf die hohe Inflation reagiert.

In den USA war die Teuerung im Juni unerwartet stark gestiegen und erreichte mit einer Rate von 9,1 Prozent den höchsten Stand seit gut 40 Jahren. Mehrere US-Notenbanker äußerten sich im Nachgang sorgenvoll. Der regionale Fed-Chef von Atlanta, Raphael Bostic, schloss eine Zinsanhebung um einen ganzen Prozentpunkt für die nächste Fed-Zinssitzung Ende Juli nicht aus.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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