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Langfristig erfolgreich anlegen

Langfristig erfolgreich anlegen

05.02.2021, 16:12 Uhr

.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Deutschland ist Weltmeister. Sparweltmeister. Nirgendwo sonst auf der Welt liegt derart viel unverzinstes Geld auf Sparkonten und wird ganz langsam von der Inflation aufgezehrt. Verluste, die man kaum sieht und schon gar nicht greifen kann. Dies muss aber nicht sein. Deshalb hat sich das Team von Feingold Research zum Ziel gesetzt,  Ihnen und Euch in der wöchentlich erscheinenden T-Online-Kolumne zu erläutern und konkret aufzuzeigen, wie in jeder Börsenphase strukturiert und intelligent Vermögen langfristig aufgebaut werden kann – mit konkreten Depotzusammenstellungen für jedermann. 

Denn wie herausfordernd, gleichsam aber chancenreich Börse sein kann, hat das Jahr 2020 mit der Corona-Krise eindrucksvoll gezeigt. Nach dem größten Crash seit der Finanzkrise glaubten viele Anleger an den Weltuntergang, um kurze Zeit später zu sehen, wie zahlreiche Aktienmärkte auf neue Rekorde gestiegen sind. 

Nur dabei zuzuschauen wird auch in den kommenden Jahren keine Rendite abwerfen, denn die Notenbanken haben unmissverständlich klargemacht, dass Zinsen auf dem Sparkonto ein Wunschtraum sind und eine unerfüllte Hoffnung bleiben werden. Manche Banken haben sogar schon Negativzinsen eingeführt, hinzu kommen oft Gebühren und Zusatzkosten. Aktien- und aktienähnliche Investments sind daher tatsächlich alternativlos, um langfristig eine auskömmliche Rendite zu erzielen. 

Regelmäßige Berichterstattung

Daniel Saurenz von Feingold Research, der zusammen mit Benjamin Feingold seit 2013 das Investmentportal „Feingold Research“ betreibt, wird in seiner T-Online-Kolumne nicht nur relevante Themen wöchentlich besprechen, sondern sie mit konkreten Handelsanweisungen für unterschiedliche Depotausrichtungen umsetzen. Vom Start weg wird es für jeden Anlegertyp drei verschiedene Depotvarianten geben. 

Dabei wird sich für Anleger jeglicher Risikoneigung etwas finden. Denn je nach Lebensalter, Lebenssituation und Risikofreude muss es unterschiedliche Angebote geben, die dennoch verständlich und nachvollziehbar bleiben. Der Renditeanspruch darf je nach Produkt durchaus unterschiedlich ausfallen. Vom klassischen Zinsersatzprodukt bis zu spekulativeren Varianten wird vieles dabei sein. 

So wird es auch eine breite Streuung über verschiedene Anlage- und Produktklassen geben. Ein Bestandteil des Starterdepots werden ETFs und Indexzertifikate sein, die den Vorteil haben, mit geringen Beträgen eine breite Streuung über mehrere Aktien oder andere Basiswerte zu erreichen.

Depots zu Beginn

Das Starterdepot bestücken wir zu Beginn mit einem langfristig ausgerichteten Basisinvestment, dem Fidelity Europe Quality Income-ETF mit der Kennnummer A2DWQY. Der Index, auf den sich der ETF bezieht, besteht aus Aktien von großen und mittelgroßen europäischen Unternehmen, die hohe Dividenden ausschütten. 

Die vergleichsweise defensiven Werte im ausgesuchten ETF kommen überwiegend aus den Branchen Industrie, Gesundheit, Finanzen und Konsum, wobei britische, französische und Schweizer Firmen den Hauptanteil ausmachen. Die fünf größten Positionen sind die Aktien des Ausrüsters für die Halbleiterbranche ASML, der Nahrungsmittelhersteller Nestle, die Gesundheitswerte Roche und Novartis sowie dem italienischen Versorger Enel. 

Als zweiten Titel wählen wir für Sie ein klassisches DAX-Bonuszertifikat als Zinsersatzprodukt. Das Papier ermöglicht eine Renditechance von 6 Prozent pro Jahr und hat eine Laufzeit bis Mitte 2022. Die Kennnummer des Papiers lautet KE2LC1. Zur Funktionsweise von Bonuspapieren schauen Sie auch bitte ins Glossar. Dort werden Sie auch erkennen, dass das ausgesuchte DAX-Bonuspapier in der Risikostruktur defensiver ist als ein Direktinvestment in den DAX.




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