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Umwelttechnologie: Bundesregierung will Spitzenstellung Deutschlands ausbauen

Masterplan  

Bundesregierung will Spitzenplatz in der Umwelttechnik

13.11.2008, 13:53 Uhr | bv, dpa , t-online.de

Zu schützende Umwelt - Deutschland will bei der Technologie führend bleiben (Foto: imago)Zu schützende Umwelt - Deutschland will bei der Technologie führend bleiben (Foto: imago) Die Bundesregierung will die internationale Spitzenstellung Deutschlands bei Umweltschutz-Technologien ausbauen. Das Kabinett hat dazu eine Strategie beschlossen, der die Instrumente der Umwelt- und Innovations-Politik stärker als bisher verzahnen soll. Dabei geht es nicht nur um Fortschritte bei Erneuerbaren Energien von Windkraft- bis hin zu Solar- und Erdwärmeanlagen. Gedacht ist auch an innovative Konzepte der dezentralen Wasserver- und -entsorgung, nach Gewicht optimierte Fahrzeugbauteile und neue Verfahren zum Abbau von Kohlendioxid bei der Herstellung chemischer Grundstoffe.

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Markt für Umwelttechnik wächst

Im Jahr 2006 hat die deutsche Umweltschutz-Branche nach Angaben der Regierung Waren im Wert von 56 Milliarden Euro ins Ausland geliefert. Das entspreche einem Welthandelsanteil von 16 Prozent in diesem Bereich. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) geht davon aus, dass sich das Weltmarktvolumen bis 2020 mehr als verdoppeln könne.

 

Umwelttechnologie stützt die Konjunktur

Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) erklärte: "Umwelttechnologien sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wir durch Innovationen einen nachhaltigen Beitrag zur Stabilisierung der Konjunktur leisten können." Der Masterplan soll die Arbeiten des Bundesumwelt- und des Forschungsministeriums in der Umwelttechnologie verzahnen.

Bund bietet Fördermittel

Kernelemente des Plans sind neben der Forschungsförderung die Verbreitung neuer Technologien, die Unterstützung des innovativen Mittelstandes sowie Bildung und Ausbildung. Für vier Kooperationen bei Klimaschutzinnovationen hat das Forschungsressort bisher mehr als 250 Millionen Euro Fördermittel veranschlagt.

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