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Netzagentur: Stromversorgung im Winter klappt

Strom: Der Winter kann kommen

16.11.2012, 11:05 Uhr | AFP

Netzagentur: Stromversorgung im Winter klappt. Laut Bundesnetzagentur müsste die Stromversorgung im Winter funktionieren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Laut Bundesnetzagentur müsste die Stromversorgung im Winter funktionieren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Bundesnetzagentur gibt offenbar Entwarnung für die Stromversorgung in diesem Winter. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) aus einem internen Papier des Bundeswirtschaftsministeriums zitiert, werde die Situation "angespannt, aber beherrschbar" sein. Die Bundesnetzagentur habe sowohl besonders kalte, trübe und windstille Wintertage wie auch den Ausfall einer Höchstspannungsleitung simuliert.

Den Berechnungen zufolge wären an einem solchen Tag 2,4 Gigawatt Stromreserve nötig, also Kraftwerke, die im Ernstfall schnell hochgefahren werden müssten. Die Betreiber der großen deutschen Stromnetze haben dem Bericht zufolge bereits ein halbes Dutzend Notkraftwerke fest als Reserve gebucht, und zwar in Mannheim, bei München, in Mainz und in Karlsruhe. Wie bereits im vergangenen Winter sollen im Notfall auch Kraftwerke in Österreich Strom zuliefern. Die Gesamtleistung der Notreserve liegt dem Bericht zufolge bei 2,5 Gigawatt.

Netz im Winter am Anschlag

Im vergangenen Winter hatte das deutsche Energieversorgungssystem angesichts einer mehrwöchigen extremen Kältewelle an seiner Leistungsgrenze gearbeitet. Nur durch das Anzapfen auch ausländischer Kraftwerke und Stromnetze konnte die Sicherheit der Versorgung in Deutschland nach Angaben der Netzbetreiber gewährleistet werden. An zehn Tagen mussten auch Reservekraftwerke hierzulande und in Österreich angefahren werden.

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