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Wirtschaft: Experten sehen erheblichen Handlungsbedarf bei Energiewende

Wirtschaft  

Experten sehen erheblichen Handlungsbedarf bei Energiewende

27.06.2018, 15:53 Uhr | dpa-AFX

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Energiewende in Deutschland sehen Experten zum Teil große Defizite. "Die Energiewende in Deutschland kommt nicht auf allen Feldern wie gewünscht voran", heißt es in einer Stellungnahme von Experten zu einem Bericht der Bundesregierung. In einigen Bereichen bestehe ein erheblicher Handlungsbedarf, um Ziele zu erreichen. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch den von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Monitoring-Bericht. Dieser Bericht wird durch eine unabhängige Expertenkommission wissenschaftlich begleitet.

Zwar sei der Ausstieg aus der Kernenergie auf einem guten Weg, so die Experten. Das nationale Klimaschutz-Ziel 2020 aber werde deutlich verfehlt werden. Deutschland hatte sich zum Ziel gesetzt, den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausage bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu verringern. Die Experten bewerteten es aber positiv, dass die große Koalition ein Klimaschutzgesetz angekündigt und zum anderen eine Kommission zum Kohleausstieg eingesetzt habe.

Der Netzausbau aber falle in den vergangenen Jahren immer weiter hinter die gesetzten Ziele zurück. Auf einem guten Weg sei der Ausbau der erneuerbaren Energien. Dagegen gebe es erhebliche Defizite bei der Steigerung der Energieeffizienz. "Insbesondere die Entwicklungen im Verkehrssektor gehen in die falsche Richtung sowohl für den Endenergieverbrauch als auch bei den Treibhausgasemissionen."

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Das Bundeswirtschaftsministerium wies darauf hin, Deutschlands Stromversorgung sei sicher. Die Bundesregierung setze sich nun für einen zügigen Ausbau der Stromnetze, eine Optimierung der bestehenden Netze und eine bessere Synchronisierung von erneuerbaren Energien und Netzkapazitäten ein.

Der SPD-Energiepolitiker Bernd Westphal sagte, die Energiewende müsse vorangetrieben werden. Minister Altmaier könnte "ein wenig mehr Dynamik an den Tag legen." Beim Verjehr müsse die Politik klare Erwartungen an die Autohersteller richten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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