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Vereinigte IKK bittet Innungskrankenkassen um Finanzhilfe


Vereinigte IKK bittet Innungskrankenkassen um Finanzhilfe

06.05.2011, 07:27 Uhr | dapd, dapd

Vereinigte IKK bittet Innungskrankenkassen um Finanzhilfe. Krankenkasse in Not (Foto: imago) (Quelle: imago images)

Krankenkasse in Not (Foto: imago) (Quelle: imago images)

Auch die Krankenkasse Vereinigte IKK mit 1,7 Millionen Versicherten befindet sich einem Medienbericht zufolge in finanziellen Nöten. Nach Informationen des Berliner "Tagesspiegel" verhandelt sie derzeit mit anderen Innungskrankenkassen über eine freiwillige Finanzspritze. Die Gespräche darüber dauerten an, sagte Kassensprecherin Sylvia Strothotte.

Versicherte in teuren Ballungszentren

Die Vereinigte IKK konzentriere sich auf die teuren Ballungszentren, der Gesundheitsfonds gleiche aber regionale Versorgungsunterschiede nicht aus, sagte sie. "Trotz kontinuierlichen, intensiven Kostenmanagements und wirtschaftlichen Handelns" wirke sich dies negativ für die Vereinigte IKK aus.

"Teilzeitinitiative" für Mitarbeiter gestartet

Ähnlich hatte die Pleite gegangene City BKK argumentiert. Allerdings verfüge die Vereinigte IKK nach wie vor "über ausreichend Liquidität sowie Vermögenswerte" und sei auch "eigenständig handlungsfähig", betonte Strothotte. Zudem habe man eine umfassende "Teilzeitinitiative" gestartet, mit der die Mitarbeiter ihre tägliche, wöchentliche oder jährliche Arbeitszeit verringern könnten.

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