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Krankenkassen: Privatversicherte beschweren sich seltener

Privatversicherte beschweren sich seltener

18.03.2013, 10:55 Uhr | dapd, t-online.de

Privat Krankenversicherte waren im vergangenen Jahr offenbar zufriedener mit der Versorgung ihrer Kasse als 2011. Die Zahl der Beschwerden beim Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung ist 2012 leicht gesunken.

Nach dem Höchststand von 6511 Schlichtungsanfragen im Jahr 2011 verzeichnete der Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung 2012 noch 6354 Eingaben von Versicherten. Das geht aus dem Tätigkeitsbericht des Ombudsmannes hervor, der den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" vorliegt.

Bei rund jedem vierten Fall, der im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde, konnte der unabhängige Schlichter Helmut Müller laut Bericht den Versicherten "ganz oder zumindest teilweise weiterhelfen". Die meisten Fälle betrafen Streitigkeiten über die medizinische Notwendigkeit von Behandlungen und die Auslegung der Gebührenordnung.

Beschwerden über Beitragserhöhungen machten 2012 mit 4,4 Prozent einen geringeren Anteil als 2011 aus. Dies wird damit erklärt, dass die Beiträge "größtenteils stabil" geblieben und Erhöhungen "moderat" ausgefallen seien.

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