Sie sind hier: Home > Wirtschaft & Finanzen > Geld & Vorsorge > Finanztipps >

Tagesgeldzinsen: Alternative zu anderen Sparkonten

Tagesgeld  

Tagesgeldzinsen: Alternative zu anderen Sparkonten

16.04.2014, 09:59 Uhr | kd (TP)

Unter den Sparkonten erfreut sich das Tagesgeldkonto großer Beliebtheit. Der größte Vorteil ist die Flexibilität. Erfahren Sie hier, was Sie bei der Wahl des Tagesgeldkontos beachten sollten und wovon die Tagesgeldzinsen abhängen.

Das Tagesgeldkonto zur kurzfristigen Geldanlage

Das Tagesgeldkonto ist die moderne Alternative zum Sparbuch. Es handelt sich um ein Sparkonto, das dem Girokonto ähnelt. Der Unterschied: Im Gegensatz zum Girokonto können von einem Tagesgeldkonto aus keine Überweisungen getätigt werden und auch Lastschriftverfahren sind nicht möglich. Es ist also ein reines Sparkonto.

Der Vorteil des Tagesgeldkontos liegt in der Flexibilität: Wie bei einem Sparbuch sind Ein- und Auszahlungen beliebig oft und in beliebiger Höhe möglich. Es eignet sich also perfekt für Geld, das Sie gerade nicht benötigen, aber dennoch kurzfristig verfügbar sein soll. Allerdings erhalten Sie aufgrund dieser Flexibilität vergleichsweise niedrige Tagesgeldzinsen.

Tagesgeldzinsen sind variabel und nicht vorhersehbar

Die Zinsen auf einem Tagesgeldkonto sind flexibel und werden von der Bank relativ kurzfristig nach oben und unten angepasst. Bankkunden können also nicht mit einer festen Rendite rechnen. Mit Zinsanpassungen reagiert die Bank auf Veränderungen des Leitzins: Wird er erhöht, erhöhen sich auch die Tagesgeldzinsen; wird er gesenkt, erhalten Sie geringere Tagesgeldzinsen.

Die Kosten eines Tagesgeldkontos

Bei einem Vergleich der Tagesgeldzinsen fällt auf, dass diese mitunter weit auseinanderliegen. Dies liegt an den von der Bank erhobenen Gebühren. Diese fallen nicht gesondert an, sondern sind bereits in der Verzinsung enthalten. Die Bank reduziert die Rendite also um die Verwaltungskosten und legt so den Zinssatz fest. Bei einem Vergleich von Tagesgeldkonten zeigt sich, dass Direktbanken in der Regel bessere Zinsen bieten als Großbanken oder die Sparkassen und Volksbanken.

Der Grund hierfür sind die geringeren Fixkosten kleiner Direktbanken, die keine eigenen Filialen betreiben. Ein weiterer Unterschied zwischen Tagesgeldkonten liegt in der Mindesteinlage: Manche Anbieter verlangen für die Eröffnung des Kontos eine Mindesteinlage; andere wiederum bieten die höchsten Tagesgeldzinsen erst ab einer bestimmten Einlagesumme.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Diese Banken finanzieren Ihr Eigenheim
Jetzt hier den Zins-Check machen:

AnzeigeZINS-CHECK

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal