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Buchführung  

Buchhaltung lernen – so verstehen Sie Ihre eigene Buchhaltung

24.03.2015, 15:19 Uhr | rb (TP)

Zum Buchhalter wird man in Deutschland, wenn man nach abgeschlossener kaufmännischer Ausbildung eine entsprechende Aufstiegsweiterbildung absolviert. Buchhaltung lernen können Sie durch den Besuch von entsprechenden Lehrgängen oder autodidaktisch mit speziellen Softwareprogrammen beziehungsweise durch Onlinekurse. Die einfachsten Grundregeln erfahren Sie hier.

Buchhaltung lernen: Die Aufgaben der Buchführung

Um die Buchhaltung lernen und verstehen zu können, sollten Sie sich zunächst mit den wichtigsten Grundlagen vertraut machen. Unter Buchhaltung versteht man die Finanzbuchhaltung, die zum externen Rechnungswesen gehört. Hier werden alle Geschäftsfälle des Unternehmens systematisch und lückenlos aufgezeichnet.

Als Geschäftsfälle bezeichnet man verschiedenste Vorgänge in der Buchführung. Zur Aufzeichnung der Geschäftsfälle sind Sie als Unternehmer gesetzlich verpflichtet. Nicht zwangsläufig verpflichtend ist die Bilanzierung. Kleine Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige ermitteln ihren Geschäftserfolg durch eine Einnahme-Überschuss- oder eine Gewinn- und Verlust-Rechnung. Geschäftsfälle entstehen unter anderem durch:

  • geschäftliche Beziehungen zu Lieferanten oder Kunden
  • wenn Sie in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen
  • wenn es Strukturveränderungen im Betrieb gibt.

Buchhaltung lernen versetzt Sie in die Lage, die komplette Finanzsituation Ihres Unternehmens selbst beurteilen zu können. In der Finanzbuchhaltung werden Vermögen und Schulden festgestellt und alle Veränderungen dokumentiert. Außerdem finden Sie hier die notwendigen Zahlen für Preiskalkulationen und die innerbetriebliche Kontrolle.

Buchhaltung lernen und Rechtsvorschriften kennen

Wenn Sie allgemein mehr über die Buchhaltung lernen möchten, sollten Sie wissen, welche Rechtsvorschriften hier zuständig sind. Es handelt sich dabei um:

  • das Einkommensteuergesetz
  • das Umsatzsteuergesetz und seine Durchführungsverordnung
  • die Abgabenordnung

Bei verschiedenen Unternehmensformen gibt es weiterführende Rechtsvorschriften im GmbH- oder Aktien-Gesetz.

Die doppelte Buchhaltung: Lernen Sie, was das bedeutet

Der Begriff „doppelte Buchführung“ besagt nichts weiter, als dass bei jedem Buchungsvorgang zwei verschiedene Konten betroffen sind. Buchungen werden immer von „Soll“ nach „Haben“ durchgeführt. Das bedeutet, bei jedem Buchungssatz wird der gleiche Betrag im Soll und im Haben verbucht. Wenn nur zwei Konten angesprochen werden, handelt es sich um einen einfachen Buchungssatz. Sind mehrere Konten betroffen, ist es ein zusammengesetzter Buchungssatz.

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