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Deutsche so wohlhabend wie noch nie

Vermögen  

Deutsche so wohlhabend wie noch nie

03.01.2008, 17:06 Uhr | dpa / T-Online, t-online.de

Geld (Foto: Archiv)Geld (Foto: Archiv) Die Deutschen haben immer mehr Geld auf der hohen Kante. So ist das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte im vergangenen Jahr auf rund 4,76 Billionen Euro gestiegen. Damit verfügt statistisch gesehen jeder Bürger über rund 58.000 Euro. Zu diesem Ergebnis kommen Volkswirte der Dresdner Bank.
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Aktienboom sorgt für Vermögenszuwachs
Nach Schätzungen der Volkswirte der Dresdner Bank nahm das Bruttogeldvermögen im Vergleich zum Vorjahr um rund fünf Prozent oder 230 Milliarden Euro zu. Der Zuwachs lag damit im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Dazu hat die positive Entwicklung an den Aktienmärkten beigetragen. Der Anteil der Aktien am Geldvermögen ist dadurch von 8,3 Prozent (2006) auf rund 9,5 Prozent im Jahr 2007 gestiegen. Allerdings ist zum siebten Mal in Folge Netto Geld aus der Aktienanlage abgeflossen. Trotz der Gewinne im DAX haben die Turbulenzen an den Finanzmärkten viele Anleger verunsichert und die ohnehin ausgeprägte Risikoscheu vieler Bürger verstärkt.

Konservative Anlagen gefragt 
Gefragt sind daher vor allem konservativer Geldanlagen wie Geldmarktfonds und Sparbriefe. So liegt der größte Teil der Geldvermögen weiterhin als Sicht-, Termin- und Spareinlagen sowie als Sparbriefe bei Banken (gut 33 Prozent), gefolgt von Anlagen bei Versicherungen (rund 25 Prozent) vor. Etwa 12 Prozent sind in Investmentfonds und knapp zehn Prozent in festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Gerade festverzinsliche Wertpapier haben in den vergangenen Jahren durch die stark gefragte neue Produktpalette der Zertifikate neuen Schub bekommen.

Höhere Sparquote 
Positiv hat sich auch die Sparquote in Deutschland entwickelt. Das lag vor allem an der Mehrwertsteuererhöhung 2007. Daher haben viele Verbraucher noch größere Anschaffungen ins Jahr 2006 vorgezogen, während sie 2007 mehr Geld auf die hohe Kante legen konnte. Im Ergebnis stieg die Sparquote bei den privaten Haushalten von 10,5 Prozent auf geschätzte 10,8 Prozent im Jahr 2007. Die Zahlen der Dresdner Bank geben aber keinen Aufschluss über die Verteilung des Geldvermögens.

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