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Geldanlage: Magere Zeiten für Zinsjäger

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Magere Zeiten für Zinsjäger

18.02.2010, 14:22 Uhr | apn, lgs, t-online.de, dapd

Sparer haben momentan nicht allzu viele Möglichkeiten (Foto: Archiv)Sparer haben momentan nicht allzu viele Möglichkeiten (Foto: Archiv) Da können Zinsjäger noch so viel Ausschau halten - mehr als 2,6 Prozent Effektivzins sind für einjährige Festgeldanlagen momentan einfach nicht drin, wie Stiftung Warentest in ihrem neuen "test"-Heft (Januar-Ausgabe) erläutert. Infolge der Finanzkrise müssen sich Sparer auch zu Beginn des neuen Jahres mit mageren Guthabenzinsen zufrieden geben.



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Vorsicht bei Angeboten mit längerer Laufzeit

Oft bieten die Banken nicht einmal zwei Prozent für einjährige Festgeldanlagen. Gute Tagesgeldofferten bringen den Angaben zufolge zurzeit etwa 1,75 bis 2,3 Prozent Zinsen. Einen Tick besser dran ist, wer sein Geld für zwei oder drei Jahre in Einmalanlagen ohne vorzeitige Verfügbarkeit investieren will. In diesem Bereich sind Effektivzinsmarken von etwa 2,65 bis bestenfalls circa 3,3 Prozent zu haben. Angebote für noch längere Laufzeiten seien mit Vorsicht zu genießen, meinen die Verbraucherschützer. Ziehen die Inflationsraten an, sind auch wieder höhere Zinsen möglich. Wer dann mit Festgeld investiert ist, kann davon nicht profitieren.



Einlagensicherung beachten

Unterdessen rät die Stiftung Warentest, nie mehr Geld bei einer Bank anzulegen, als auch durch die Einlagensicherung zu 100 Prozent abgesichert ist. Momentan garantieren die meisten Banken eine Einlagensicherung über mindestens 50.000 Euro - bis zum 31. Dezember 2010 soll diese jedoch EU-weit auf 100.000 Euro angehoben werden. Privatbanken, die dem Einlagensicherungsfonds deutscher Banken angehören, sichern die Beträge ihrer Kunden sogar in Millionenhöhe ab. Öffentliche Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben derweil eigene Sicherungseinrichtungen, die einen nahezu unbegrenzten Schutz im Krisenfall bieten.



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