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Kapitalschutzzertifikate: Gehen Sie auf Nummer sicher

Geldanlage  

Kapitalschutzzertifikate: Gehen Sie auf Nummer sicher

19.11.2013, 08:03 Uhr | nz (CF)

Kapitalschutzzertifikate sind eine gute Investition für Anleger, die auf Sicherheit bedacht sind. Das eingezahlte Geld ist geschützt, und trotzdem können Sie von einer positiven Entwicklung der Märkte profitieren.

So funktionieren Kapitalschutzzertifikate

Mit Zertifikaten können Sie auf die Entwicklung von Aktienindizes, Rohstoffpreisen und vielen anderen Basiswerten setzen. Sie profitieren von steigenden Kursen und verlieren bei sinkenden Notierungen - zumindest, wenn Sie normale Zertifikate gekauft haben.

Wollen Sie die Sicherheit Ihrer Investition erhöhen, können Kapitalschutzzertifikate eine alternative Anlageform sein. Bei diesen profitieren Sie zwar ebenfalls von Kurssteigerungen, sind jedoch gegen einen Kursverfall geschützt. Denn: Das eingezahlte Kapital ist immer garantiert. Selbst wenn die Kurse des Basiswertes regelrecht abstürzen, bekommen Sie am Ende der Laufzeit zumindest Ihre Investition zurück. Bei den meisten Anbietern erstreckt sich die Garantie auf 100 Prozent Ihrer Einzahlungen, bei manchen gilt eine Begrenzung auf 95 Prozent.

Ruhekissen mit kleinen Schönheitsfehlern

Kapitalschutzzertifikate stehen bei sicherheitsorientierten Anlegern hoch im Kurs. Doch es gibt auch Schattenseiten: Zwar schützen die Zertifikate das eingezahlte Geld, doch mehr als den Nennwert gibt es nicht zurück. Läuft ein Zertifikat fünf Jahre, gibt es bei einer schlechten Marktentwicklung am Ende der Laufzeit den Nennwert von 100 Euro zurück. Die Inflation hat jedoch zwischenzeitlich zu einer Geldentwertung geführt, sodass unterm Strich ein Minus steht. Hinzu kommen die Kosten für den Kauf der Kapitalschutzzertifikate und mögliche Gebühren.

Weiterer Schwachpunkt: Da der Sicherheitspuffer natürlich irgendwie finanziert werden muss, profitieren Kapitalschutzzertifikate in geringerem Umfang von steigenden Kursen als Zertifikate ohne Absicherung.

Kauf und Verkauf an der Börse

Kapitalschutzzertifikate können Sie auch an der Börse handeln. Hier gilt jedoch: Dass Sie Ihre Investition herausbekommen, ist nicht garantiert. Die Zahlung gibt es erst am Ende der Laufzeit. Wollen Sie vorher verkaufen, gilt der jeweils aktuelle Geldkurs. Und der kann sowohl über als auch unter dem Nennwert liegen.

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