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In Rohstoffe investieren: Aktien, Fonds, Zertifikate

Geldanlage  

In Rohstoffe investieren: Aktien, Fonds, Zertifikate

28.11.2013, 14:39 Uhr | ls (CF)

Wer sein Geld in physische Güter stecken möchte, hat heute viele Möglichkeiten. In den vergangenen Jahren wollen immer mehr Kleinanleger in Rohstoffe investieren.

Rohstoffe boomen

In den Nachwehen der großen Finanzkrise haben viele Rohstoffe kräftig an Fahrt gewonnen: Zwischen 2010 und 2011 wuchs so manches Finanzprodukt dieses Segments um mehr als 30 Prozent. Der Kurs von Baumwolle verdoppelte sich in diesem Zeitraum sogar – Werte, die selbst die kühnsten Anlegerträume nach der langen Durststrecke der Weltwirtschaftskrise beflügeln.

Wer in Rohstoffe als Geldanlage investieren möchte, sollte sich allerdings nicht von der allgegenwärtigen Euphorie verführen lassen. Stattdessen empfehlen Experten einen Anteil am Gesamtportfolio von maximal zehn Prozent. Ein Löwenanteil dieser zehn Prozent wird sehr häufig in Gold angelegt. Während das Edelmetall seinen Boom langsam, aber sicher hinter sich zu haben scheint, gewinnen Kupfer und Silber an Bedeutung. Kurzum: Es gibt mehr als genug Möglichkeiten mit Wachstumsaussichten.

Viele Möglichkeiten für die Geldanlage

Wer das Physische virtuellen Anteilen an Unternehmen vorzieht und gezielt in Rohstoffe investieren möchte, wählt heute aus einem breit gefächerten Fundus der Finanzjongleure. Der Klassiker sind Fonds.

Rohstoff-Zertifikate beweisen sich seit wenigen Jahren als Shooting-Stars mit einem erheblichen Risikopotenzial. Solche Zertifikate können in Rohstoff-Indizes investieren und bei Bedarf gehebelt werden, was das Risiko nochmals steigert. Daneben gibt es Aktien und natürlich auch das physische, „echte“ Investment in den jeweiligen Rohstoff. Letzteres hat im Rahmen des Goldbooms erstaunlich zugenommen, beispielsweise in Form von Goldmünzen. Bei Holz, Baumwolle und Co. ist diese Geldanlageform für Otto-Normal-Anleger allerdings eher schwierig handzuhaben.

Grundsätzlich sind Rohstoffinvestments werthaltig, sofern sich für den jeweiligen Rohstoff keine moderne, eventuell synthetisch hergestellte Alternative abzeichnet. Unerfahrene Anleger können das Risiko über Rohstofffonds angemessen streuen. Zertifikate verlocken mit starken Renditen, sprechen allerdings nur echte Profis an. 

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