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Finanzen - Nachhaltige Anlage: Geldinstitute bieten vor allem Fonds an

Nachhaltige Anlage  

Geldinstitute bieten vor allem Fonds an

03.05.2016, 05:08 Uhr | dpa

Finanzen - Nachhaltige Anlage: Geldinstitute bieten vor allem Fonds an. Ethisch, sozial und ökologisch nachhaltig? Von 110 befragten Geldinstituten bieten 62 Prozent nachhaltige Investmentfonds an.

Ethisch, sozial und ökologisch nachhaltig? Von 110 befragten Geldinstituten bieten 62 Prozent nachhaltige Investmentfonds an. Foto: Andrea Warnecke. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa/tmn) - Viele Geldinstitute bieten inzwischen Anlageprodukte mit ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien an. Darauf lässt zumindest eine Umfrage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen schließen. Von 110 befragten Geldinstituten führen demnach 72 Prozent solche Produkte.

Fast jedes dritte Geldinstitut möchte das Segment sogar ausbauen. Die meisten Institute bieten ausschließlich nachhaltige Investmentfonds an (62 Prozent). Die am zweithäufigsten angebotene Produktklasse sind nachhaltige Zins- und Sparanlagen, die von 17 Prozent der Banken und Sparkassen angeboten werden.

Der Haken für interessierte Sparer: Die Anlageziele der Branche, ob zum Beispiel klimafreundlich oder sozial, unterscheiden sich oft sehr stark. Vor allem bei Investmentfonds gibt es verschiedene Strategien. Vor der Entscheidung für ein entsprechendes Produkt müssen Anleger also genau hinschauen, empfehlen die Verbraucherschützer. Helfen kann ein Blick auf die zehn größten Positionen im Depot des Fonds. Das gibt Hinweise darauf, wie "Grün" der Fonds tatsächlich ist.

Im Angebot fanden die Verbraucherschützer neben Aktien- und Mischfonds vereinzelt auch Rentenfonds. Kostengünstige Indexfonds, welche einen Nachhaltigkeitsindex nachbilden, bieten dagegen nur sehr wenige Banken an. Wichtig auch zu beachten: Investmentfonds unterliegen Kurs- und Währungsrisiken. Sie sind daher für Anleger geeignet, die langfristig Vermögen aufbauen wollen. Durch kurzfristige Schwankungen sollten sich Anleger nicht gleich aus der Ruhe bringen lassen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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