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Nach US-Finanzkrise: Milliardenstrafe für Royal Bank of Scotland

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Nach US-Finanzkrise  

Milliardenstrafe für Royal Bank of Scotland

15.08.2018, 02:23 Uhr | dpa

Nach US-Finanzkrise: Milliardenstrafe für Royal Bank of Scotland. Die Royal Bank of Scotland: Dem Ministerium zufolge hat die Bank die Vorwürfe zurückgewiesen. (Quelle: Alberto Pezzali/imago)

Die Royal Bank of Scotland: Dem Ministerium zufolge hat die Bank die Vorwürfe zurückgewiesen. (Quelle: Alberto Pezzali/imago)

Die Royal Bank of Scotland wird von US-Behörden dafür bestraft, Kunden in die Irre geführt  zu haben. Jetzt muss die Bank umgerechnet etwa 4,3 Milliarden Euro zahlen.

Der 4,9 Milliarden Dollar (4,3 Mrd Euro) schwere Vergleich zwischen der Royal Bank of Scotland (RBS) und dem US-Justizministerium wegen fauler Hypothekengeschäfte vor der Finanzkrise ist endgültig in trockenen Tüchern. Das bestätigte das Ministerium am Dienstag in Washington.

Das britische Geldhaus hatte die Einigung mit der US-Regierung, die letztlich deutlich günstiger ausgefallen war als von vielen Experten erwartet, bereits im Mai verkündet und schon im zweiten Quartal in seiner Bilanz verbucht.

RBS verkaufte "toxische Wertpapiere"

Durch den Kompromiss hatte sich das Institut von Ermittlungen wegen dubioser Geschäfte zwischen 2005 und 2008 freigekauft, die maßgeblich zur letzten großen Finanzkrise beigetragen haben sollen. Wie viele Konkurrenten damals auch verkaufte die RBS toxische Wertpapiere, die bei Investoren zu hohen Verlusten führten und mit die Finanzkrise auslösten. 

Anderen Banken kosteten solche Vergehen deutlich mehr - die Deutsche Bank etwa einigte sich Anfang 2017 in einem ähnlichen Fall mit den US-Behörden auf eine Zahlung von insgesamt 7,2 Milliarden Dollar. Die Bank of America schloss im August 2014 einen Rekordvergleich über fast 17 Milliarden Dollar wegen fauler Deals vor der Finanzkrise.

Verwendete Quellen:
  • dpa, Reuters

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