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Bei Verlust: So können Sprach- und Hörgeschädigte Geldkarten sperren

Bei Verlust  

So können Sprach- und Hörgeschädigte Geldkarten sperren

20.09.2018, 15:10 Uhr | dpa

Bei Verlust: So können Sprach- und Hörgeschädigte Geldkarten sperren. Wer als Sprach- und Hörgeschädigter seine Geldkarte verliert, kann sie über die Faxnummer 116 116 sperren.

Wer als Sprach- und Hörgeschädigter seine Geldkarte verliert, kann sie über die Faxnummer 116 116 sperren. Foto: Angelika Warmuth. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Sprach- und hörgeschädigte Menschen können ihre Geldkarten bei Verlust per Fax sperren lassen. Darauf weist die Initiative Euro Kartensysteme hin. Alle Girocards und die meisten Kreditkarten können über die Faxnummer 116 116 gesperrt werden.

Das Formular findet man im Internet zum Beispiel unter der Adresse Kartensicherheit.de. Bemerken Bankkunden den Verlust ihrer Karte, sollten sie schnell handeln. Wichtig zu beachten: Wer seine Karte nach einem Verlust oder einem Diebstahl sperren will, braucht die Kartendaten.

Die IBAN beziehungsweise die Kartennummern sollten notiert und sicher aufbewahrt werden. Die PIN sollten Kunden aber nicht aufschreiben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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