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Girokonten für junge Leute: Vorsicht vor versteckten Kosten

Stiftung Warentest  

Girokonten für junge Leute: Vorsicht vor versteckten Kosten

22.01.2019, 18:38 Uhr | AFP, dpa-tmn

Girokonten für junge Leute: Vorsicht vor versteckten Kosten. Jugendliche heben Geld ab: Vor allem bei der Altersbeschränkung und der Laufzeit gibt es Unterschiede zwischen den Banken und Sparkassen. (Quelle: Getty Images/guruXOOX)

Jugendliche heben Geld ab: Vor allem bei der Altersbeschränkung und der Laufzeit gibt es Unterschiede zwischen den Banken und Sparkassen. (Quelle: guruXOOX/Getty Images)

Bei Girokonten für Jugendliche heißt kostenlos nicht umsonst. Zwar fällt meist keine monatliche Grundgebühr an, doch können die Kosten für einzelne Dienstleistungen durchaus hoch sein.

Viele Banken werben mit kostenlosen Girokonten für junge Leute – Verbraucher sollten aber auf versteckte Kosten achten. Die Stiftung Warentest hat für die aktuelle "Finanztest"-Ausgabe bei 132 Banken ermittelt, ob und zu welchen Bedingungen sie Jugendkonten anbieten. Meist fällt keine monatliche Grundgebühr an und auch die Karte zum Konto ist gratis.

Auf Altersbeschränkung und Laufzeit achten

Unterschiede gibt es aber etwa beim Alter, ab dem so ein Konto eröffnet und wie lange es kostenfrei genutzt werden kann. Auch der Status als Schüler, Student oder Azubi kann eine Bedingung sein. Für Kreditkarten verlangen manche Banken nichts, andere bis zu 42 Euro im Jahr.

Außerdem bieten manche Karten die Möglichkeit, im Ausland kostenlos Bargeld am Automaten zu ziehen. Sinnvoll sei so eine Kreditkarte bei Auslandsreisen – für Minderjährige als Prepaid-Version, für Volljährige als normale Kreditkarte.


Bis zu fünf Euro pro Abhebung

Eltern sollten laut "Finanztest" auch darauf achten, dass es genügend Geldautomaten in der Umgebung gibt, an denen die jungen Leute kostenlos Bargeld ziehen können. Denn wer Geld bei einer fremden Bank abhebt, zahlt dafür bis zu fünf Euro je Abhebung. Unterschiede gibt es zudem zwischen den Angeboten beim Mindestalter fürs Onlinebanking und den Gebühren für Überweisungen.


Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP, dpa

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