Sie sind hier: Home > Finanzen > Geld >

Umfrage Verbraucherzentrale: Sicherheitsbedürfnis schützt nicht vor riskanten Geldanlagen

Umfrage Verbraucherzentrale  

Sicherheitsbedürfnis schützt nicht vor riskanten Geldanlagen

05.04.2019, 16:30 Uhr | dpa

Umfrage Verbraucherzentrale: Sicherheitsbedürfnis schützt nicht vor riskanten Geldanlagen. Wie aus einer Umfrage der Marktwächter der Verbraucherzentrale Hessen hervorgeht, legen Verbraucher bei einem Investment großen Wert auf Sicherheit.

Wie aus einer Umfrage der Marktwächter der Verbraucherzentrale Hessen hervorgeht, legen Verbraucher bei einem Investment großen Wert auf Sicherheit. Oft wird ihr Anspruch enttäuscht. Foto: Boris Roessler. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Verbraucher entscheiden sich bei Geldanlagen trotz eines ausgeprägten Sicherheitsbedürfnisses einer Studie zufolge auch für riskante Geschäfte.

Wie aus einer Umfrage der Marktwächter der Verbraucherzentrale Hessen hervorgeht, legen Verbraucher großen Wert auf Sicherheit bei einem Investment. Für 40 Prozent ist es wichtig, dass es dabei einen greifbaren Gegenwert gibt, zum Beispiel eine Immobilie oder einen Container.

Anlagen in Sachwerte führen den Angaben zufolge allerdings nicht selten zu Produkten des "Grauen Kapitalmarktes", der weniger streng reguliert ist. Hier bestünden fast immer erhebliche Risiken - "bis hin zum Totalverlust", erläuterte Wolf Brandes, Teamleiter Marktwächter Finanzen bei der Verbraucherzentrale Hessen.

Für Schlagzeilen sorgte beispielsweise die Insolvenz der Containerfirma P&R, die die Vermietung von Containern als Geldanlage angeboten hatte. Zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs im März 2018 hatten etwa 54 000 Anleger Geld dort angelegt.

Den Angaben zufolge wollen 72 Prozent der 1300 befragten Verbraucher bei der Geldanlage kein hohes Risiko. Für 93 Prozent ist es wichtig, dass ihr Geld nicht komplett verloren geht. Dennoch entschieden sich 14 Prozent derjenigen, die investierten, für Produkte des "Grauen Kapitalmarkts".

An erster Stelle standen der Umfrage zufolge dabei Investments in geschlossene Publikumsfonds. Anleger haben dabei vor Ende der Laufzeit kein Rückgaberecht, sie kommen also nicht an ihr Geld. Da die Anteile an den Fonds üblicherweise nicht an der Börse gehandelt werden, lassen sie sich vor Laufzeitende auch nur schwer verkaufen.

Etwa vier von zehn Befragten gaben an, schon einmal einen größeren Betrag erhalten zu haben. Davon investierten 82 Prozent das Geld ganz oder teilweise.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Anziehend weiblich - die neuen Kleider der Saison
bei BAUR
Anzeige
Bauknecht Kühl-/ Gefrierkom- bis: „wenn du cool bleibst“
gefunden auf otto.de
Gerry Weberbonprix.deOTTOCECILHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe