Sie sind hier: Home > Finanzen > Geld >

Start-Up: Standortbasierte Kurzzeitversicherung via App

Start-Up  

Standortbasierte Kurzzeitversicherung via App

27.05.2019, 10:36 Uhr | dpa

Start-Up: Standortbasierte Kurzzeitversicherung via App. Das Versicherungs-Start-Up erfasst den Standort der Kunden per Smartphone - und verkauft die passende Versicherung.

Das Versicherungs-Start-Up erfasst den Standort der Kunden per Smartphone - und verkauft die passende Versicherung. Foto: Florian Kleinschmidt. (Quelle: dpa)

Vaduz (dpa) - Das Berliner Versicherungs-Start-up One Insurance will mit einem neuen App-Angebot einen "Paradigmenwechsel" im Versicherungswesen einläuten. Bestandskunden können auf eine neuartige Kurzzeit-Reise-Sachversicherung zugreifen, kündigte das Unternehmen an.

Beim Betreten etwa eines Flughafens oder Fernbahnhofs schlägt die Versicherung über die App automatisch eine individuell anpassbare Versicherung "Travel Light" vor. Die App erkenne über die GPS-Ortungsdaten automatisch, wo sich der Nutzer befinde, erklärt One-Chef Stephan Ommerborn.

Bei Rückkehr endet die Versicherung automatisch

Akzeptiert der Nutzer die angebotene Versicherung, müsse er noch Angaben etwa zur Deckungshöhe und Umfang für Sachgegenstände eingeben. Die Versicherung ende dann nach Abschluss der Reise automatisch. Bei einem Schadensfall will das Unternehmen innerhalb von 24 Stunden einen Ersatz gewährleisten.

One Insurance, die zum Versicherungs-Start-up Wefox Group gehört, bietet seit gut einem Jahr auch Hausrats- und Haftpflichtversicherungen per App an, die mobil abgeschlossen werden können.

Standort-Service auch für andere Branchen?

Auf der Plattform sind mehr als 1500 Versicherungsmakler aktiv. Inzwischen nutzten nach Angaben des Unternehmens rund 80.000 Versicherungsnehmer die App.

One Insurance arbeite derzeit mit Mobilitätsprovidern zusammen, um das standortbasierte Angebot an ein breiteres Publikum zu adressieren, sagte Ommerborn. Die Technologie könne künftig auch in anderen Branchen neue Geschäftsfelder eröffnen.

"E-Werke verschicken heute nur Strom-Rechnungen an ihre Kunden", sagt Ommerborn. Mit Sensor- und Standortdaten könnten dagegen Nutzungsszenarien analysiert und ganz individuelle Services angeboten werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Jetzt Sky Fußball-Bundesliga-Paket 1 Jahr inkl. sichern!*
bei der Telekom
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal