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Kreditkartenumtausch: Banken fordern Entschädigung von Visa und MasterCard

Kreditkartenumtausch  

Banken fordern Entschädigung

20.11.2009, 11:27 Uhr | AFP, AFP, t-online.de

Visa- und MasterCard-Kreditkarten: Banken wollen nicht alleine auf den Kosten sitzen bleiben (Foto: imago)Visa- und MasterCard-Kreditkarten: Banken wollen nicht alleine auf den Kosten sitzen bleiben (Foto: imago) Nach dem möglichen Datendiebstahl bei einem spanischen Dienstleister für verlangen die deutschen Banken einem Pressebericht zufolge eine Entschädigung der Kartenunternehmen Visa und MasterCard. Die Institute kritisierten zudem die mangelhafte Kommunikationspolitik der beiden Unternehmen in den vergangenen Tagen. Das schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf ein Schreiben des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) an Visa und MasterCard. In dem Ausschuss sind die Verbände von Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Banken vertreten.


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Banken wollen nicht für Versäumnisse anderer geradestehen

"Wir halten es angesichts der hohen Sicherheitsphilosophie und -aufwendungen der deutschen Kreditkartenemittenten - unter anderem für die Chipausstattungen ihrer Karten - nicht mehr länger für hinnehmbar, sowohl materiell als auch imagemäßig für die Versäumnisse anderer, am internationalen MasterCard-System Beteiligter in anderen Ländern einstehen zu müssen", zitierte das "Handelsblatt" aus dem Schreiben. Der ZKA bitte daher um "kurzfristige Mitteilung", wie die Erstattung der entstandenen "erheblichen" Schäden erfolgen werde. Visa und MasterCard äußerten sich auf Anfrage des Blattes zunächst nicht.

Umtausch teurer als Betrug selbst

Banken und Sparkassen tauschen derzeit hunderttausende Kreditkarten in Deutschland aus. MasterCard und Visa hatten die deutschen Institute kürzlich vor Unregelmäßigkeiten bei einem spanischen Finanzdienstleister gewarnt, der Kreditkartenzahlungen abwickelt. Diese Umtauschaktion sei teurer als der Betrug selbst, sagte der Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, Claus Friedrich Holtmann, im MDR. "Das Grundproblem ist, man weiß nicht, wo das Ding einschlägt." Bislang gibt es nach Angaben des Sparkassen- und Giroverbandes noch keine Schadensfälle.

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