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MasterCard: Wohl neuer Fall von Kreditkartenmissbrauch

Kreditkarten  

"FTD": Neuer Fall von Kreditkartenmissbrauch

26.01.2010, 14:32 Uhr | AFP, AFP, t-online.de

Kreditkartenmissbrauch beim Miles & More Programm der Lufthansa (Foto: imago)Kreditkartenmissbrauch beim Miles & More Programm der Lufthansa (Foto: imago) In Deutschland gibt es laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) einen neuen Fall von Kreditkartenmissbrauch. Der Zeitung zufolge sind derzeit MasterCard- des Lufthansa-Bonusprogramms Miles & More betroffen. Bei Kunden, die in Hotels des US-Unternehmens Starwood (Sheraton, Westin, Le Méridien) Übernachtungen mit ihrer Karte gezahlt hätten, sei es zu illegalen Abbuchungen gekommen, berichtete die Zeitung weiter.


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Sheraton-Hotel in Frankfurt betroffen

Betroffen seien unter anderem Kunden des Sheraton-Hotels in Frankfurt. Starwood teilte dem Bericht zufolge mit, über das Problem informiert zu sein und die Vorfälle zu untersuchen. Bislang sei aber in keinem Hotel oder Buchungssystem ein Datenmissbrauch entdeckt worden.

MasterCard warnte Banken angeblich vor Betrugsfällen

Der Kartenbetreiber MasterCard habe Banken bereits vor Betrugsfällen gewarnt. Der Zeitung liegen nach eigenen Angaben Abrechnungen von Kunden von Miles & More vor, die belegen, dass bereits im Oktober illegale Abbuchungen in den USA stattfanden. Stets seien dabei die Karten zuvor im Sheraton-Hotel in Frankfurt genutzt worden.

Lufthansa musste Karten sperren

Noch im Januar habe die Lufthansa Karten sperren müssen, weil es wiederholt zu betrügerischen Abbuchungen gekommen sei. Kunden mussten dem Bericht zufolge teilweise mehrere Monate warten, ehe die reklamierten Geldbeträge gutgeschrieben wurden. Die Lufthansa wollte sich auf Anfrage der "FTD" nicht zur Zahl der betroffenen Kunden und der Höhe des Schadens äußern.

Banken mussten hunderttausende Karten zurückrufen

Erst vor wenigen Monaten erschütterte ein Datenskandal die Finanzbranche. Im November hatten deutsche Banken hunderttausende Kreditkarten ausgetauscht. Grund war ein möglicher Datenmissbrauch bei einem spanischen Dienstleister für Kreditkartengeschäfte.

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