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Apple bezeichnet Verfahren wegen E-Book-Preisen als "bizarr"

Apple bezeichnet Verfahren wegen E-Book-Preisen als "bizarr"

04.06.2013, 13:23 Uhr | rtr

Apple muss sich seit Montag im Streit um Preisabsprachen bei E-Books vor Gericht verantworten. Die US-Regierung warf dem iPhone-Hersteller zu Beginn der dreiwöchigen Verhandlung erneut vor, zusammen mit Verlagen die Preise für elektronische Bücher nach oben geschraubt zu haben. Apple-Anwalt Orin Snyder wies die Vorwürfe zurück und bezeichnet das Verfahren als bizarr.

Apple und den fünf großen Verlagen wird vorgeworfen, sich bei der Einführung des iPads vor drei Jahren abgesprochen und die Preise für E-Books angehoben zu haben. Apple ist der letzte verbliebene Angeklagte, der sich verantworten muss. Nach Hachette von Lagardere, HarperCollins von News Corp, Simon & Schuster von CBS und der Holtzbrinck-Tocher MacMillan stimmte zuletzt auch der Penguin-Verlag von Pearson einer außergerichtlichen Einigung zu.

Im vergangenen Monat hatte Richterin Denise Cote in einer vorläufigen Einschätzung erklärt, dass sie mit einer Niederlage von Apple rechne. Damit stieg der Druck auf das Unternehmen, sich wie die fünf Buchverlage ebenfalls außergerichtlich zu einigen.

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