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Änderungen 2016: Was sich bei Porto, Elektroschrott & Co. ändert

Briefporto, Elektroschrott & Co.  

Was sich 2016 für Verbraucher ändert

28.12.2015, 12:31 Uhr | dpa

Änderungen 2016: Was sich bei Porto, Elektroschrott & Co. ändert. 70 statt 62 Cent: Die Post erhöht das Porto deutlich. (Quelle: dpa)

70 statt 62 Cent: Die Post erhöht das Porto deutlich. (Quelle: dpa)

Wer im kommenden Jahr einen Brief verschicken will, muss deutlich mehr bezahlen als noch 2015. Dafür wird Telefonieren und Surfen im Ausland billiger. Die wichtigsten Änderungen für Verbraucher 2016 im Überblick:

Elektroschrott 

Auch große Handelsgeschäfte sind nach Angaben der Verbraucherzentralen künftig verpflichtet, ausrangierte Elektrogeräte zurücknehmen. Verbraucher seien verpflichtet, ihre ausrangierten Elektro- und Elektronikgeräte separat vom Hausmüll zu entsorgen.

Dies könnten sie bisher bei den kommunalen Sammelstellen tun. Ab 24. Juli 2016 müssten auch große Geschäfte ausgediente Smartphones, Toaster oder Fernseher kostenlos zurücknehmen.

Fernsehen 

Wer per Antenne fernsieht, kann sich laut Verbraucherzentralen im neuen Jahr über den verbesserten Standard DVB-T2 freuen - der ab 2016 schrittweise komme. Die Zuschauer bekämen dadurch bessere Fernsehbilder und mehr Programme.

Strompreise 

Viele Netzbetreiber werden nach Angaben der Verbraucherzentrale 2016 die Entgelte erhöhen, außerdem steige die Ökostromumlage. Zwar sinken die Preise an der Strombörse, unter dem Strich werde Strom aber wohl für viele Haushalte teurer.

Briefporto 

Vom 1. Januar 2016 an müssen sich Verbraucher in Deutschland erneut an höhere Brief-Preise und neue Briefmarken gewöhnen. Es steigen unter anderem das Briefporto für den Standardbrief (bis 20 Gramm) von 62 Cent auf 70 Cent und der Maxibrief (bis 1000 Gramm) von 2,40 auf 2,60 Euro. Ein Einschreiben innerhalb Deutschlands und ins Ausland wird künftig 2,50 Euro kosten, statt der bisherigen 2,15 Euro.

Telefonieren/Surfen im Ausland

Vom 30. April 2016 an wird nach Angaben der Verbraucherzentralen Telefonieren und Surfen in der EU erneut billiger. Die Preis-Obergrenzen von höchstens 19 Cent für abgehende Anrufe, 6 Cent pro SMS und 20 Cent pro Megabyte Daten (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer) würden von Höchstaufschlägen auf den jeweiligen Heimtarif abgelöst.

Telefonate aus dem EU-Ausland nach Deutschland dürften dann nur noch fünf Cent pro Minute zusätzlich zum Inlandspreis kosten, SMS zwei Cent; für jedes Megabyte Datenvolumen beim Surfen dürfen die Firmen höchstens fünf Cent mehr berechnen (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer).

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