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Was Sie über die Steuererklärung wissen müssen

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Finanztipps vom Experten  

Was Sie über die Steuererklärung wissen müssen

09.03.2018, 15:36 Uhr | smartsteuer

.  (Quelle: 123rf)

Wer keine Steuererklärung abgibt verschenkt im Schnitt 1.069 Euro. (Quelle: 123rf)

Alle Jahre wieder heißt es für viele Deutsche – sie müssen ihre Steuererklärung machen. Das sorgt oft für Frust, doch der ist gar nicht nötig. Mit der cleveren Online-Lösung smartsteuer geht diese Aufgabe einfach, schnell und günstig.

Smartsteuer hilft Ihnen, schnell zum gewünschten Ergebnis bei der Steuererklärung zu kommen. Der Lohn der Mühen: Sie können sich meist sehr zügig über eine Steuererstattung vom Finanzamt freuen. Im Schnitt gibt es rund 1.069 Euro vom Staat zurück.

Doch wer ist überhaupt verpflichtet, eine Steuererklärung zu machen? Und wer sollte sie abgeben – und wie? Was sind die Fristen? Muss man sie immer wieder abgeben, wenn man die Steuererklärung einmal gemacht hat? Viele Fragen – hier gibt es die Antworten.

Muss ich eine Steuererklärung abgeben?

Generell wird zwischen der Pflicht- und der Antragsveranlagung unterschieden. Bei der ersten Möglichkeit sind Sie zur Abgabe verpflichtet, bei der zweiten geben Sie freiwillig ab. 

Ganz klar, wer selbstständig ist, muss immer eine Steuererklärung abgeben. Aber wie sieht es bei allen anderen aus? Verpflichtet zur Abgabe sind unter anderem:

  • Ehepaare mit den Steuerklassen III und V oder IV und IV mit einem eingetragenen Faktor (Ehegattensplitting).
  • Wer Lohnersatzleistungen bezogen hat. Dazu gehören das Elterngeld, Arbeitslosengeld sowie Kranken- und Kurzarbeitergeld. Diese Einkünfte sind zwar steuerfrei, unterliegen aber dem sogenannten Progressionsvorbehalt.
  • Arbeitnehmer mit Nebeneinkünften von mehr als 410 Euro im Jahr. Das ist etwa der Fall bei Mieteinnahmen.
  • Wer eingetragene Freibeträge hat. Das können zum Beispiel Kosten für Kinderbetreuung, ein Behindertenfreibetrag oder Werbungskosten wie die Kilometerpauschale sein.
  • Arbeitnehmer, die bei zwei Arbeitgebern gleichzeitig angestellt sind, also einen Job auf Steuerklasse VI haben.
  • Personen, deren Ehe geschieden wurde oder bei denen ein Ehepartner gestorben ist – und die im selben Jahr gleich wieder heiraten.
  • Rentner, wenn der steuerpflichtige Anteil ihrer Rente über dem Grundfreibetrag von 8.820 Euro (2017) liegt.
  • Wer vom Finanzamt zur Abgabe einer Steuererklärung aufgefordert wird.



Warum sollte ich freiwillig abgeben?

Zwar sind damit viele von der Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung befreit, aber man sollte sich schon fragen, warum der Staat nicht jeden in die Pflicht nimmt. Die Antwort: Viele Steuerzahler würden tatsächlich eine Steuererstattung bekommen. Rund 500 Millionen Euro bleiben Jahr für Jahr in der Staatskasse, die eigentlich den Steuerzahlern gehören würden. 

Wer also zum Beispiel Werbungskosten von mehr als 1.000 Euro hat, sollte unbedingt eine Steuererklärung machen. Die 1.000 Euro schafft man zum Beispiel allein mit einem Arbeitsweg, der länger als 16 Kilometer ist. Aber auch hohe haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen führen ganz schnell zu einer nicht unerheblichen Steuererstattung. Und darauf sollten Sie nicht verzichten. 

Probieren Sie es einfach aus! Mit der Online-Lösung smartsteuer können Sie unverbindlich Ihre Steuererklärung machen. Sie zahlen erst, wenn Sie Ihre Erklärung ans Finanzamt senden. Hinzu kommt: Wenn das Finanzamt dann doch plötzlich eine Nachzahlung von Ihnen haben will, erheben Sie innerhalb eines Monats einfach Einspruch und ziehen die Erklärung zurück. Das war’s. Es ist, als ob Sie nie eine Steuererklärung abgegeben hätten.

Und noch ein Hinweis für Studenten. Sie müssen in der Regel keine Steuererklärung abgeben, aber es kann sich oft lohnen, eine zu machen. Der Grund: Studenten haben oft geringe Einnahmen, weshalb sie nicht sofort Steuern zahlen. Sie haben aber durchaus Ausgaben, und die können sie als Verluste in der Steuererklärung vormerken lassen. Wird dann im Berufsleben richtiges Geld verdient, helfen diese vorgemerkten Verluste ("Verlustvortrag") dann, die Steuerlast zu senken. Übrigens: Für Studenten bietet smartsteuer eine spezielle Fassung, mit der sich die Steuererklärung einfach erledigen lässt.

Wie mache ich meine Steuererklärung?

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können einen Steuerberater beauftragen oder zum Lohnsteuerhilfeverein gehen. Ihre Steuerunterlagen müssen Sie dafür aber trotzdem schon zusammengetragen haben – und Sie müssen dafür ganz ordentlich bezahlen. Deshalb machen immer mehr Deutsche ihre Steuererklärung selbst. Das kostet nur wenig Geld und ist auch nicht schwer. 

Immer beliebter werden dabei Online-Lösungen wie die von smartsteuer. Hier können Sie gleich im Internet loslegen. Sie müssen keine Software installieren und ständig aktualisieren. Es ist auch egal, ob Sie einen Windows-, Apple- oder Linux-Rechner haben. Auch die vorausgefüllte Steuererklärung ist mit smartsteuer kein Problem – Tippfehler adé. Und wenn Sie diese mit Ihrem Smartphone abgeben möchten, können Sie auch die Apps für Android und iPad von smartsteuer verwenden.

Bis wann muss ich abgeben?

In diesem Jahr gelten noch die bisherigen Fristen. Wer die Steuererklärung selbst macht und dazu verpflichtet ist, muss seine Steuererklärung bis zum 31. Mai 2018 abgegeben haben. Wer absehen kann, dass er das nicht schafft und dafür gute Gründe (etwa Krankheit) anführen kann, darf eine Fristverlängerung beantragen. Besonders schnell und einfach geht das übrigens mit dem Chatbot von smartsteuer im Facebook Messenger. 

Übrigens: Ab dem Jahr 2019 rückt der Stichtag zwei Monate nach hinten auf den 31. Juli. Wer einen Steuerberater beauftragt oder zu einem Lohnsteuerhilfeverein geht, hat bis zum Jahresende Zeit. Richtig viel Zeit können sich Steuerzahler lassen, die freiwillig abgeben. Es sind vier Jahre nach Ablauf des jeweiligen Steuerjahres.

Einmal gemacht – dann immer wieder?

Wer zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet ist, muss diese jährlich abgeben. Es sei denn, er erfüllt nicht mehr die Voraussetzungen. Anders sieht es aus bei den Steuerzahlern, die einmal freiwillig abgegeben haben. Daraus entsteht keine automatische Verpflichtung, auch im nächsten Jahr wieder eine Steuererklärung machen zu müssen. 

Von dieser Regel gibt es zwei Ausnahmen: Sie sind im nächsten Jahr verpflichtet zur Abgabe, weil Sie zum Beispiel geheiratet haben oder das Finanzamt fordert Sie zur Abgabe auf. Aber wie bereits erwähnt: Die Steuererklärung könnte vielen "freiwilligen Abgebern" eine Steuererstattung bringen – warum sollten Sie auf das Geld vom Staat verzichten? Machen Sie am besten jetzt Ihre Steuererklärung!
 



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