Sie sind hier: Home > Finanzen >

Arbeit: Arbeitnehmer haben bei Rufbereitschaft Vergütungsanspruch

Arbeit  

Arbeitnehmer haben bei Rufbereitschaft Vergütungsanspruch

14.06.2018, 12:56 Uhr | dpa

Arbeit: Arbeitnehmer haben bei Rufbereitschaft Vergütungsanspruch. Ärzte haben häufig eine Rufbereitschaft.

Ärzte haben häufig eine Rufbereitschaft. Der Arbeitgeber muss seine Angestellten dafür vergüten. Foto: Rolf Vennenbernd. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Arbeitgeber müssen ihre Angestellten für eine Rufbereitschaft bezahlen. Ob diese währenddessen tatsächlich zur Arbeit gerufen werden, spielt dabei zunächst keine Rolle, erklärt der Deutsche Anwaltverein.

Anspruch auf Vergütung haben Arbeitnehmer in jedem Fall, allerdings in unterschiedlicher Form: Bleibt der Bereitschaftsdienst ohne Arbeitseinsatz, ist eine gesonderte Vergütung zulässig, in Form einer Pauschale zum Beispiel.

Wird jemand während der Rufbereitschaft zur Arbeit gerufen, gilt das jedoch als ganz normale Arbeitszeit. Und die müssen Arbeitgeber auch ganz normal bezahlen. Wer aus der Rufbereitschaft zur Arbeit geht, hat deshalb je nach Wochentag und Uhrzeit Ansprüche auf Zuschläge für Nacht- oder Sonntagsarbeit.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Nur dieses Wochenende versandkostenfrei bestellen!
Code: GRATISVERSAND19 bei MADELEINE

shopping-portal