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Gartenarbeit & Schwermetalle: Was sich im Oktober für Verbraucher ändert

Gartenarbeit und Schwermetalle  

Was sich im Oktober für Verbraucher ändert

30.09.2018, 16:43 Uhr | t-online.de, hs

Straffreies Heckenschneiden, Anforderungen an Spielzeug und E-Vergabe für öffentliche Ausschreibungen als Pflicht: Das ändert sich ab Oktober 2018. (Quelle: inFranken.de)

Straffreies Heckenschneiden, Anforderungen an Spielzeug und E-Vergabe für öffentliche Ausschreibungen als Pflicht: Das ändert sich ab Oktober 2018. (Quelle: inFranken.de)

Neue Gesetze: Das ändert sich ab Oktober 2018

Straffreies Heckenschneiden, Anforderungen an Spielzeug und E-Vergabe für öffentliche Ausschreibungen als Pflicht: Das ändert sich ab Oktober 2018. (Quelle: inFranken.de)

Straffreies Heckenschneiden, Anforderungen an Spielzeug und E-Vergabe für öffentliche Ausschreibungen als Pflicht: Das ändert sich ab Oktober 2018. (Quelle: inFranken.de)


Strengere Grenzwerte für Schadstoffe und eine Änderung für Gärtner – im Oktober gibt es neue Regelungen für Verbraucher. Von einer Umstellung profitieren kleine Unternehmen besonders.

Spielzeug soll weniger Schadstoffe enthalten

Die Anforderungen an die Sicherheit von Spielzeugen werden strenger. Die EU hat schärfere Grenzwerte für die Freisetzung von Schwermetallen festgelegt, die ab dem 28. Oktober gelten.

Dadurch sinkt die Menge an Blei, die sich lösen darf bei Kreide von 13,5 Milligramm pro Kilo auf 2 Milligramm. Bei flüssigen Materialien wie Fingerfarbe sind nur noch 0,5 statt bisher 3,4 Milligramm pro Kilo erlaubt, bei lackierten Spielzeugen wie Bauklötzen dürfen höchstens 23 statt bislang 160 Milligramm je Kilo freigesetzt werden.

Wie Eltern ein sicheres Spielzeug erkennen, können Sie hier nachlesen.

Elektronische Vergabe für öffentliche Ausschreibungen

Auftraggeber und Auftragnehmer müssen für öffentliche Ausschreibungen vollständig auf elektronische Vergabeverfahren umstellen. Ab dem 18. Oktober werden Angebote, die nicht elektronisch übermittelt werden, bei der Vergabe nicht mehr berücksichtigt. 


Kleinere Unternehmen profitieren davon und können sich so ebenfalls um Aufträge von Bund, Ländern und Kommunen bewerben.

Heckenschnitt ab Oktober wieder erlaubt

Wie hoch ein Bußgeld bei einem Verstoß ausfallen kann, erfahren Sie hier.Ab dem 1. Oktober ist das radikale Beschneiden oder Roden von Hecken nicht mehr verboten. Zwischen dem 1. März und dem 30. September verbietet das Bundesnaturschutzgesetz solche Arbeiten. Durch das Gesetz sollen die Brut- und Niststätten vieler Tiere, vor allem heimischer Vögel, geschützt werden.

Verwendete Quellen:

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