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Kann ein Girokonto die Welt verbessern?

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Nachhaltigkeit in der Finanzwelt  

Kann ein Girokonto die Welt verbessern?

25.06.2020, 10:11 Uhr

. Seit 1996 wurden über 4.700 Solarkraft-, Windkraft-, Wasserkraft- und Biogasanlagen mit DKB-Krediten realisiert*. (Quelle: Monique Wüstenhagen)

Seit 1996 wurden über 4.700 Solarkraft-, Windkraft-, Wasserkraft- und Biogasanlagen mit DKB-Krediten realisiert*. (Quelle: Monique Wüstenhagen)

Was hat eine Bank mit Nachhaltigkeit zu tun? Eine Frage, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag, assoziieren doch viele mit dem Wort Bank eher Themen wie Gewinnmaximierung, Börsengeschäfte und Profit um jeden Preis. Spätestens seit der Bankenkrise 2008 ist es um den Ruf vieler Banken nicht mehr allzu gut bestellt. Doch zu Unrecht.

Es gibt auch Banken, die mit ihrem Geschäftsmodell dazu beitragen, unsere Welt ein Stück besser zu machen, indem sie in soziale und ökologische Projekte investieren. Um das als Otto Normalverbraucher richtig zu verstehen, muss man erst einmal wissen, wie eine Bank genau arbeitet. Sicherlich haben Sie sich auch schon oft gefragt, was mit Ihrem Geld bei der Bank eigentlich passiert. Dass es nicht in riesigen Geldspeichern gelagert wird und dort seiner Abholung harrt, dürfte jedem klar sein.

Doch was macht die Bank dann mit dem ganzen Geld? Banken nutzen die Einlagen ihrer Kunden als Kapital, mit dem sie dann Gewinne erwirtschaften, indem sie das Geld ganz vereinfacht gesagt verleihen und es sich mit Zinsen wieder zurückzahlen lassen. Das geht freilich auf vielfältige Weise. Spekulative Börsengeschäfte, Offshore- und Investment-Banking, Kreditvergaben an kontroverse Branchen gehören zu den gängigen Geschäftspraktiken vieler Banken. Doch es geht auch anders wie die DKB aus Berlin beweist.

Wer ist die DKB und was macht sie zur nachhaltigen Bank?

Die DKB ist eine Universalbank für Privatkunden (als Direktbank) und Geschäftskunden, die seit ihrer Gründung 1990 auf Nachhaltigkeit setzt. Im Wesentlichen vergibt sie Kredite an Geschäftskunden aus ausgewählten Branchen und distanziert sich dabei bewusst und sichtbar von der Atomkraft-, Rüstungs- oder Tabakindustrie. Ebenso ein No-Go sind spekulative Handelsgeschäfte, Leerverkäufe, Offshore- und Investment-Banking. Vielmehr werden die Geldeinlagen der rund 4,4 Millionen Privatkunden in nachhaltige Projekte in Deutschland investiert. In Kommunen, heimische Landwirtschaft, mittelständische Unternehmen, Bürgerinitiativen, Energieversorger, Bildungs-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. 

Banking mit gutem Gewissen. Bei der DKB werden Ihre Geldeinlagen in nachhaltige Projekte in Deutschland investiert unter anderem im Bereich Bildung. (Quelle: Monique Wüstenhagen)Banking mit gutem Gewissen. Bei der DKB werden Ihre Geldeinlagen in nachhaltige Projekte in Deutschland investiert unter anderem im Bereich Bildung. (Quelle: Monique Wüstenhagen)

So finanzierte die DKB schon 1996, also vier Jahre vor dem ersten Erneuerbare-Energien-Gesetz, das erste Windrad in Brandenburg. Seitdem wurden über 4.700 Solarkraft-, Windkraft-, Wasserkraft- und Biogasanlagen mit DKB-Krediten realisiert*. Ihre elektrische Leistung ersetzt rechnerisch sechs Atomkraftwerke. Und auch im Gesundheitsbereich hat die DKB bislang über 10.000 Arztpraxen, Apotheken und Pflegeheime finanziert*. Damit ist die DKB, Stand heute, die nachhaltigste Bank unter den Top-20-Banken in Deutschland. Das macht nicht nur die DKB zu #geldverbesserern, sondern auch jeden einzelnen DKB-Kunden.

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Dies ist ein Angebot von Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft, Taubenstraße 7-9, 10117 Berlin, Deutschland

*Quelle: DKB

** Grundsätzlich erhalten alle Neukunden mit Eröffnung des DKB-Cash für 1 Jahr den Status Aktivkunde. Damit profitieren sie mit der DKB-VISA-Card vom weltweit kostenlosen Bezahlen und Abheben an Geldautomaten. Erfolgt ein monatlicher Geldeingang von mindestens 700 Euro, bleibt der Aktivkunden-Status erhalten. Mit der DKB-VISA-Card sind alle Zahlungen und Bargeldabhebungen innerhalb des Euroraums in Euro für alle Kunden seitens der DKB AG kostenlos. Zahlungen und Bargeldabhebungen außerhalb des Euroraums oder in anderen Währungen sind für Aktivkunden ebenfalls seitens der DKB AG kostenlos. Für Kunden ohne Aktivkunden-Status fällt für diese Transaktionen ein Währungsumrechnungsentgelt in Höhe von 2,20% des verfügten Betrags an. Für Bargeldabhebungen gilt zudem für alle Kunden eine Mindestverfügung von 50 Euro (bzw. Gegenwert in Fremdwährung). Mit der optionalen, kostenpflichtigen Mini-Bargeld-Option können auch Beträge unter 50 Euro (bzw. Gegenwert in Fremdwährung) am Automaten abgeholt werden.

Hinweis: Es ist möglich, dass Händler oder Geldautomatenbetreiber zusätzliche Entgelte für die Nutzung erheben. Darauf hat die DKB AG keinen Einfluss. Diese Entgelte erstattet die DKB AG nicht.



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