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Warum nachhaltige Geldanlagen die Welt und das Depot ein bisschen besser machen (Anzeige)

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Warum nachhaltige Geldanlagen die Welt und das Depot ein bisschen besser machen

10.11.2020, 14:28 Uhr

. Der Nachhaltigkeitsaspekt in der Geldanlage gewinnt immer mehr an Bedeutung.  (Quelle: Gettyimages)

Der Nachhaltigkeitsaspekt in der Geldanlage gewinnt immer mehr an Bedeutung. (Quelle: Gettyimages)

Eine gute Geldanlage zu finden, ist aktuell nicht so einfach: Nullzins, die Börsenkurse schwanken, alles ist im Umbruch. Das macht die Geldanlage zum anspruchsvollen Projekt: Welche Anlage ist rentabel? Welche passt zu mir? Ist es mir egal, auch in Unternehmen zu investieren, die unser Klima massiv schädigen? Oder will ich mit meiner Anlage Nachhaltigkeit, Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen voranbringen? Rendite besteht heute nicht mehr allein aus Zahlen vor und hinter dem Komma. Es geht um mehr.

Daher ist es an der Zeit, die eigene Geldanlage aus einer neuen Perspektive zu betrachten: Denn zeitgemäße Vermögensverwalter arbeiten inzwischen anders als noch vor 15 Jahren. Die Weltwirtschaft wandelt sich rasend, die Anlage-Kriterien und -Risiken verändern sich - und damit die Art, wie wir investieren. Für die Finanzprofis ist wichtig geworden, worauf engagierte Menschen mit Petitionen und Demonstrationen aufmerksam machen: Etwa der Kampf gegen den Klimawandel, Umweltzerstörung, Korruption und die Missachtung der Menschenrechte. Nachhaltigkeit hat sich damit - neben Risikominimierung und Renditepotential – für viele Geldanlagen zu einem der entscheidenden Faktoren entwickelt.

Eine immer wichtigere Rolle bei der Bewertung von Unternehmen spielen für Fondsmanager die Standards zu Umweltschutz, sozialen Aspekten und verantwortungsvoller Unternehmensführung, die mit „ESG“ abgekürzt werden.

Das E steht dabei für „environmental“, zu Deutsch umweltbewusst:  Hierbei wird gemessen, wie sich das Handeln von Unternehmen auf die Umwelt auswirkt, wie effizient sie mit Energie und Ressourcen umgehen, wie groß ihr CO2-Fußabdruck ist und welchen Effekt die Produktion von Waren auf die Umwelt hat.

S steht für „social“, also für soziale Verantwortung: Unternehmen, die gute Arbeitsbedingungen und eine faire Entlohnung bieten, die Menschenrechte sowie die Versammlungsfreiheit achten, werden besser bewertet als Unternehmen, die dies nicht tun.

G steht für für „Governance“. Das zielt auf die Faktoren der Unternehmensführung und der langfristigen Unternehmensentwicklung ab. Zu diesen ESG-Kriterien gehört, dass Unternehmen klare Richtlinien zur Bekämpfung von Korruption oder Bestechung haben sowie alle ihre Geschäfte transparent dokumentieren und offen kommunizieren.

Einen wichtigen Einfluss auf das ESG-Konzept haben indirekt auch die Vereinten Nationen (UN) genommen. 2015 verabschiedete deren Vollversammlung 17 wegweisende Ziele für die nachhaltige Entwicklung der Erde bis 2030. Zu diesen SDGs („Sustainable Development Goals“, zu Deutsch „nachhaltige Entwicklungsziele“) gehören beispielsweise die Beseitigung von Hunger und Armut, der Zugang zu Trinkwasser, Bildung, Gleichberechtigung, Frieden, Naturschutz. Die SDGs müssen die Mitgliedsstaaten selbst erreichen, zugleich sind sie aber auch ein gewaltiger, zukunftsgerichteter und globaler Wirtschaftsfaktor – beispielsweise bei C02-freier Stromerzeugung, E-Mobilität, Recycling, Ernährung und nachhaltiger Biotechnologie. Diese Entwicklungen haben einen großen Einfluss auf die Finanzbranche, da sich damit neue Anlagechancen ergeben können.

Durch diese neuen Blickwinkel und die Vielfalt der verfügbaren Daten hat sich ESG zur „vierten Dimension der Geldanlage“ entwickelt. Zuvor galten zur Bewertung eines Investments nur drei Kriterien: Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit. Sie hängen direkt zusammen: Ein hoher Ertrag ist in der Regel nur auf Kosten von Sicherheit und Verfügbarkeit möglich. Mit der Nachhaltigkeit von Unternehmen ist ein viertes Kriterium hinzugekommen, das in die Zukunft gerichtet ist und ethische Wertvorstellungen berücksichtigt. Für Anleger kann genau das von Vorteil sein: Durch die Integration der ESG-Kriterien werden zusätzlich neue Chancen und Risiken analysiert, die bei klassischen Anlageprodukten bislang kaum beachtet wurden.

Einer der Vermögensverwalter, der Nachhaltigkeitskriterien schon sehr lange in die Beurteilung von Anlagemöglichkeiten einbezieht, ist die DWS. Mit weltweit 759 Milliarden Euro Kundenvermögen ist sie der führende Vermögensverwalter in Deutschland. Die DWS hat eigens eine intelligente Analysesoftware entwickelt: die „DWS ESG Engine“. Sie führt die ESG-Informationen der führenden Datenanbieter zusammen und greift auf über 35 Millionen Datenpunkte für insgesamt mehr als 10.000 Unternehmen zu. Über die DWS ESG Engine werden diese unterschiedlichen Daten in eine konsistente und ausgewogene Bewertungsmethodik umgewandelt. 

Die Ergebnisse fassen die Analysten der DWS zur Bewertung eines Unternehmens in einem Rating zusammen - von „ESG-Vorreiter“ bis „nicht für ein Investment geeignet“. Es entscheidet, ob eine Unternehmen etwa in einen nachhaltig anlegenden Investmentfonds der DWS aufgenommen wird oder nicht. Denn die Analysten können damit nun auch Risiko-Faktoren beurteilen, die zuvor kaum eine Rolle spielten oder zu denen keine Informationen vorlagen. Das sind beispielsweise

Risiken, die durch die zunehmende Intensität von Extremwetterereignissen wie zum Beispiel Hochwasser, Hitze und Dürre eintreten können, verbunden mit den damit einhergehenden Einbußen. Ebenfalls in den Blick rücken mögliche Schadenersatzforderungen, Haftungsrisiken bei Katastrophen, Imageverluste, Produktionsausfälle, teure Gerichtsverfahren und vieles mehr. Aber auch positive Anlagechancen werden hier in den Blick genommen: Zum Beispiel Chancen, die sich durch die Entwicklung neuer Unternehmenszweige oder Megatrends ergeben - etwa künstliche Intelligenz, Automatisierung, Digitalisierung, Cyber Security, Technologien im Gesundheitswesen und im Finanzsektor.

Bleiben noch Fragen offen, führen die ESG-Analysten persönliche Gespräche mit den Vorständen der bewerteten Unternehmen. Erst all diese Daten und Einschätzungen führen zur Entscheidung der Fondsmanager, ob ein Unternehmen gut genug ist für einen ESG-Fonds der DWS - oder eben nicht. ESG-Geldanlagen können daher eine Investition in die Zukunft der Erde sein, kombiniert mit interessanter Renditechance fürs eigene Depot. Und das ist viel interessanter als der perspektivlose Nullzins der Gegenwart.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit DWS Investment GmbH Mainzer Landstraße 11-17, D-60329 Frankfurt am Main, erstellt.

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DWS Investment GmbH, 09.11.2020

 

 

 



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