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Jetzt bis zu 831 Euro beim Online-Börsenhandel sparen (Anzeige)

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Teure Bankgebühren müssen nicht sein!  

Jetzt bis zu 831 Euro beim Online-Börsenhandel sparen

06.01.2021, 14:53 Uhr

.  (Quelle: Smartbroker)

(Quelle: Smartbroker)

Irgendwann in diesem Jahr wird Ihr Telefon klingeln und ein Ihnen bislang unbekannter Bankmitarbeiter wird fragen, ob Sie nicht Interesse an einem Beratungsgespräch haben. Das ist die übliche Praxis bei den allermeisten Banken und Versicherungen und auf den ersten Blick ein nettes Service-Angebot. Doch Vorsicht: Bankberater sind in Wirklichkeit Verkäufer und rufen meist aus einem bestimmten Grund an. Nicht selten werden dabei die Interessen der Kunden vernachlässigt.

So ist es durchaus üblich, dass Banken mit einer begrenzten Anzahl von Anbietern kooperieren und nur deren Finanzprodukte anbieten – Produktvielfalt sieht anders aus. Beim „Verkauf“ von Fonds und Wertpapieren kassieren Banken Gebühren. Zudem bekommen sie Bestandsgebühren für die Fonds im Depot, wobei ein Großteil der sogenannten Ausgabeaufschläge als Vertriebsgebühr bei der Filialbank verbleibt.

Unser Tipp: Bankberater, die eine Anlageempfehlung aussprechen, müssen alle Provisionen offenlegen, die sie erhalten. Dazu gehören sämtliche Rückvergütungen, der Ausgabeaufschlag, einmalige Provisionen oder auch Bestandsprovisionen aus der laufenden Managementgebühr.

Wer sich informiert und selbst Anlageentscheidungen trifft, fährt mit einem günstigen Online-Broker in Sachen Nebenkosten deutlich besser. Doch welcher Online-Broker ist nun der richtige für mich? Jeder Anleger sollte sich den Anbieter heraussuchen, der am besten zu seinem Profil passt. Wichtig: Achten Sie nicht nur auf die Gebühren, sondern prüfen genau, welche Handelsplätze und Leistungen Ihnen angeboten werden.

So werben einige Neobroker mit besonders niedrigen Preisen, viele Kunden stellen dann aber nach kurzer Zeit fest, dass über diesen Anbieter nur ein oder zwei Börsen zur Verfügung stehen. Natürlich bleiben die Kosten ein wichtiges Kriterium. Wer in etwa einschätzen kann, wie viele Trades er in welchem Ordervolumen jährlich macht, kann die Handelskosten der verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen. Dabei können Anleger mit konkreten Zahlen die entsprechenden Szenarien durchspielen oder sich zum Beispiel auf Finanz- und Vergleichsportalen informieren.

Die Finanzzeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 11/2020) attestierte dem Smartbroker jüngst bei einem Gebührenvergleich zwischen 35 Filialbanken und Onlinebrokern: „Da kann keiner der ,klassischen’ Anbieter mithalten.“ Aus dem „Finanztest“-Vergleich ergibt sich, dass Anleger bei einem Wechsel zum Smartbroker jährlich bis zu 831 Euro sparen können. Depotgebühren oder versteckte Kosten gibt es bei dem mehrfach ausgezeichneten Broker der Berliner wallstreet:online-Gruppe nicht – dafür aber eine Einlagensicherung und Zugang zu allen deutschen Handelsplätzen.

Doch wie können Online-Broker so günstig sein? Im Gegensatz zu Filialbanken müssen Online-Anbieter kein teures Netz an Geschäftsstellen unterhalten und können daher bessere Konditionen bieten. Außerdem verzichten Online-Broker auf teure Berater und setzen daher voll und ganz auf Selbstentscheider.

Dies ist ein Angebot von wallstreet:online capital AG, Smartbroker, Michaelkirchstraße 17 / 18, 10179 Berlin 



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