Sie sind hier: Home > Wirtschaft & Finanzen > Immobilien & Wohnen > Makler finden >

Anzeige: Was Sie jetzt über die Verteilung von Maklergebühren wissen müssen (Anzeige)

Anzeige

Homeday  

Was Immobilienverkäufer jetzt über die Verteilung der Maklergebühren wissen müssen

26.01.2021, 10:07 Uhr

Anzeige: Was Sie jetzt über die Verteilung von Maklergebühren wissen müssen. Vor allem Käufer dürften von der neuen Regelung, die die Verteilung von Maklerkosten bundeseinheitlich regelt, profitieren. (Quelle: Getty Images / SDI Productions)

Vor allem Käufer dürften von der neuen Regelung, die die Verteilung von Maklerkosten bundeseinheitlich regelt, profitieren. (Quelle: Getty Images / SDI Productions)

Wer eine Immobilie verkaufen oder kaufen will, vertraut dabei in den meisten Fällen auf die Dienste eines Immobilienmaklers. Doch wer muss eigentlich dessen Kosten tragen? Für Verkäufer empfiehlt es sich nach einer gesetzlichen Neuregelung, die verschiedenen Maklerangebote miteinander zu vergleichen. Dabei setzen neue Makler wie Homeday ihre etablierte Konkurrenz mit niedrigen Provisionsangeboten unter Druck.

Bei erfolgreich abgeschlossenem Verkauf einer Immobilie erhält der beauftragte Immobilienmakler einen prozentualen Anteil am Kaufpreis als Provision, auch Maklergebühr oder Maklercourtage genannt. Bislang gab es keine bundeseinheitliche Regelung, ob und wie diese Kosten zwischen Käufern und Verkäufern aufgeteilt werden müssen. Eine Gesetzesänderung, die zum 23.12.2020 in Kraft getreten ist, schafft hier nun Klarheit. Was sich für Käufer und Verkäufer dadurch ändert und wie Sie dadurch bei den Maklergebühren sparen können, lesen Sie im Folgenden.

Viele Immobilienverkäufer müssen sich nun erstmals an den Maklerkosten beteiligen

Vor allem Käufer dürften von der neuen bundeseinheitlichen Regelung profitieren, da in vielen Bundesländern in der Vergangenheit ein Großteil der Maklerkosten zu deren Lasten ging und so für hohe Kaufnebenkosten sorgte. Das neue „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ sieht nun aber vor, dass derjenige, der den Makler beauftragt künftig mindestens 50 Prozent der Maklerprovision zu tragen hat. In einigen Bundesländern müssen sich Verkäufer von Immobilien so nun zum ersten Mal selbst an der Provision beteiligen. Und wo es an den eigenen Geldbeutel geht, wird es für viele plötzlich interessant, Gebühren und Leistungen verschiedener Makler miteinander zu vergleichen. 

Zwar ist der Immobilienmarkt nach der Gesetzesänderung in puncto Maklerprovisionsaufteilung kein uneinheitlicher Flickenteppich mehr, jedoch stellt er sich nach wie vor recht intransparent dar. Das liegt daran, dass viele Makler nicht ganz offenlegen, welche Provision sie aufrufen. Eine gesetzliche Vorgabe zur Höhe der Maklerprovision gibt es in Deutschland nämlich nicht. Sie ist vielmehr zwischen den Parteien frei verhandelbar. Jedoch hat es sich im Laufe der vergangenen Jahre eingebürgert, dass ein Makler in der Regel eine Provision von insgesamt bis zu 7,14 Prozent des Kaufpreises erhält. In einem Rechenbeispiel verdeutlicht, hieße das, dass beim Verkauf einer Immobilie im Wert von 200.000 Euro Maklergebühren von 14.280 Euro anfallen würden. Vermutlich wird ein Großteil der Immobilienmakler in Deutschland auch weiterhin die verbreitete Provisionshöhe von 7,14 Prozent veranschlagen. Durch die gesetzlich neu geregelte Provisionsteilung würden in dem Falle dann jeweils 3,57 Prozent der Provision auf Käufer und Verkäufer entfallen. 

Augen auf bei der Maklerwahl

Woran können Verkäufer also ein gute Offerte auf Anhieb erkennen? Generell gilt, dass Sie wie bei jeder anderen Dienstleistung auch das Angebot eines Maklers im Vorfeld genau überprüfen sollten.

Beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie ist der Einsatz eines Maklers für Käufer und Verkäufer oft sehr hilfreich. (Quelle: Getty Images / wakila)Beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie ist der Einsatz eines Maklers für Käufer und Verkäufer oft sehr hilfreich. (Quelle: Getty Images / wakila)

Zwar können Bauchgefühl und Sympathie mitunter ein guter erster Ratgeber sein, jedoch ist in erster Linie darauf zu achten, dass der von Ihnen beauftragte Makler seine Provisionshöhe transparent aufzeigt. Suchen Sie das Gespräch und fragen Sie bei Unklarheiten nach. Es ist wichtig, im Vorfeld zu wissen, wie hoch der Provisionssatz für die einzelnen Parteien und damit auch insgesamt ist. Das bewahrt Sie später vor bösen (finanziellen) Überraschungen.

So erhalten Sie vollen Service zu niedrigen Provisionen

Doch nicht alle Makler verlangen die oben erwähnte, gängige Provisionshöhe. Homeday ist das wachstumsstärkste bundesweite Maklerunternehmen in Deutschland. Verkäufer und Käufer einer Immobilie erhalten hier den vollen Service zu deutlich geringeren Provisionen als marktüblich und zahlen jeweils 1,95 Prozent Maklerprovision (inkl. Mehrwertsteuer). Durch den Einsatz moderner Technologie macht Homeday Prozesse für Makler und Kunden einfacher, transparenter und effizienter. Ein Team von mehr als 210 Mitarbeitern und 200 selbständigen Homeday-Maklern deutschlandweit sorgt dafür, dass der volle Service vor Ort dabei nicht zu kurz kommt. Sie betreuen Verkäufer und Käufer von Immobilien von der Verkaufsabsicht bis zum Vertragsabschluss durch den gesamten Vermittlungsprozess.

Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch mal auf der Website von Homeday vorbei und erfahren Sie, wie viel Provision Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie mit Homeday sparen können.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Homeday GmbH, Prinzessinnenstr. 26, 10969 Berlin erstellt.



baurtchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal