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Kapital- oder Kaufkrafterhalt? Warum sich Sparer zukünftig entscheiden müssen (Anzeige)

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Die K-Frage  

Kapital- oder Kaufkrafterhalt? Warum sich Sparer zukünftig entscheiden müssen

08.04.2021, 14:44 Uhr

.  (Quelle: Getty Images)

Erfahren Sie hier, wie Sie sich trotz Inflation und Nullzinsphase Ihre Träume erfüllen könnten. (Quelle: Getty Images)

Sparen ist nicht gleich sparen: Wenn Sie heute 10.000 Euro auf Ihr Sparbuch einzahlen, werden auch nach zehn oder zwanzig Jahren noch mindestens 10.000 Euro auf dem Konto sein. Ihr Kapital bleibt erhalten. Doch wie sieht es mit der Kaufkraft aus? Werden Sie sich in Zukunft noch dasselbe für 10.000 Euro leisten können wie heute?

Hierzu ein einfaches Beispiel. Stellen Sie sich vor, Sie kaufen sich jetzt ein neues Elektroauto für beispielsweise 39.000 Euro. In 20 Jahren würden Sie bei einer Inflationsrate von zwei Prozent pro Jahr nur noch ein Auto im Wert von ca. 27.000 Euro leisten können.

Auch die 10.000 Euro, die Sie auf dem Sparbuch haben, würden an Wert verlieren: Bei einer Inflationsrate von zwei Prozent im Jahr und mageren 0,1 Prozent Zinsen (durchschnittliche Rendite auf Sparbüchern in 2019, Quelle: Statista) würde der Wert in 20 Jahren nur noch knapp 6.750 Euro betragen. D.h. Sie hätten einen Kaufkraftverlust von fast 33 Prozent! Deswegen sollten Sie alles dafür tun, dass Sie auch in 20 Jahren noch die gleiche Kaufkraft haben wie heute.

Durch Inflation wird die Kaufkraft des Geldes gesenkt, was dazu führt, dass Sie in 10 Jahren für das selbe Geld weniger im Einkaufskorb haben als heute. (Quelle: Getty Images)Durch Inflation wird die Kaufkraft des Geldes gesenkt, was dazu führt, dass Sie in 10 Jahren für das selbe Geld weniger im Einkaufskorb haben als heute. (Quelle: Getty Images)

Was ist Inflation?

Das Wort Inflation kommt aus dem Lateinischen („inflatio“) und bedeutet „aufblähen“ oder „anschwellen“. Auf die Wirtschaft bezogen heißt das, dass die Preise von Gütern und Dienstleistungen „aufgebläht“ werden, sprich ansteigen. Im Umkehrschluss bekommen wir für dasselbe Geld weniger Waren oder Dienstleistungen.

Die allgemeine Inflationsrate wird monatlich vom Statistischen Bundesamt ermittelt. Als Grundlage dient ein „Warenkorb“, der Dinge des täglichen Lebens beinhaltet. Da aber zum Beispiel nicht jeder über ein Auto verfügt, andere hingegen aber neben dem Auto vielleicht auch ein Motorrad besitzen, weicht die persönliche Inflationsrate von der allgemein ermittelten ab und kann so unter Umständen niedriger sein, oder deutlich höher liegen, was dann den Wert unseres Geldes stetig verringert.

Wie Sie Ihre Kaufkraft erhalten können

Damit Sie sich auch zukünftig Ihre Wünsche erfüllen können und auch im Alter nicht auf Ihren gewohnten Lebensstandard verzichten müssen, sollten Sie sehr niedrig verzinste Anlagen wie z.B. Sparbücher oder dergleichen möglichst meiden. Aufgrund der aktuell sehr niedrigen Zinsen ist es lohnenswert, sich nach alternativen Anlage-Möglichkeiten umzuschauen.

Dabei kann es sich je nach Risikoneigung lohnen, einen Blick auf Anlagen zu werfen, die höhere Renditechancen bieten. Gerade bei langfristigen Investitionen können Geldanlagen in die Kapitalmärkte ihre Stärken ausspielen, wie zum Beispiel Fonds, wie sie die DWS anbietet. Dabei ist das Sparen mit Fondssparplänen denkbar komfortabel und ist in der Regel schon ab 50 Euro im Monat möglich.

Mit einem Fondssparplan legen Sie regelmäßig einen bestimmten Betrag in Investmentfonds an. So können Sie von den Renditechancen an den Kapitalmärkten profitieren, um langfristig mehr aus Ihrem Geld zu machen. Die Historie zeigt: Je länger Sie anlegen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Sie mit einem Fonds Verluste machen – auch wenn es zu möglichen zwischenzeitlichen Rücksetzern kommen kann. Es gilt also: Je länger Sie sparen, desto besser.

Ergebnisse berücksichtigen alle Fondskosten inkl. Ausgabenaufschlag. Angaben sind Durchschnittswerte der jeweiligen Fondsgruppe. Stichtag: 31. Dezember 2020 (Quelle: Bundesverband (BVI))Ergebnisse berücksichtigen alle Fondskosten inkl. Ausgabenaufschlag. Angaben sind Durchschnittswerte der jeweiligen Fondsgruppe. Stichtag: 31. Dezember 2020 (Quelle: Bundesverband (BVI))

Wie funktioniert Fondssparen?

Der sogenannte Durchschnittskosteneffekt sorgt dafür, dass Sie in schwächeren Kapitalmarktphasen mit Ihrer Sparrate mehr Fondsanteile zu einem günstigeren Kurs erwerben. Bei späteren Kursanstiegen können Sie dann mit den zusätzlich erworbenen Anteilen an einem größeren Gewinn partizipieren. Damit kann sich ein Fondssparplan insbesondere für langfristig orientierte Sparer zum Vermögensaufbau eignen.

Das praktische an Fonds liegt zusätzlich darin, dass es - wie bei Sparbüchern - keine vorgegebene Laufzeit gibt. Auch wenn sich Fondssparpläne grundsätzlich vor allem für ein langfristiges und regelmäßiges Investieren eignen, sind Gelder aus ihnen kurzfristig abrufbar. Eine Ausnahme gilt hier für Anlagen in offene Immobilienfonds, für die spezielle Regeln gelten. Ferner können Sie auch Ihre individuelle Sparrate frei wählen, jederzeit ändern oder aussetzen. Auch Einmalzahlungen sind möglich sowie – bei Bedarf – die börsentägliche Verfügbarkeit des Geldes.

Generell ist Ihr Geld bei einer Fondsgesellschafft, wie z.B. der DWS in guten Händen. Denn selbst wenn der Anbieter in finanzielle Schwierigkeiten geraten sollte, ist das investierte Geld der Anleger geschützt. Als sogenanntes Sondervermögen ist dies nämlich streng vom Vermögen des Anbieters getrennt. Der Anlegerschutz greift jedoch nur bei einer Schieflage oder einem Bankrott der Fondsgesellschaft – d.h. nicht bei Kursschwankungen der Anlagen. Denn die im Fonds enthaltenen Finanzprodukte werden an der Börse gehandelt und unterliegen damit auch möglichen Kursschwankungen. 

Ob in zehn oder zwanzig Jahren oder vielleicht auch nur in fünf – die Erträge, die Ihnen Fonds bieten können, können auf lange Sicht die finanziellen Einbußen, die durch die Inflation entstehen, ausgleichen. Fonds bieten adäquate Renditenchancen, die die Kaufkraft Ihres Geldes auch in Zukunft erhalten können – damit Sie auch dann noch für Ihr Geld dasselbe kaufen können wie heute.


Fonds unterliegen Wertschwankungen. Je nach Marktlage zum Verkaufszeitpunkt kann der Depotwert über oder unter dem angesparten Betrag liegen. Investitionen in Aktienfonds unterliegen Risiken, es kann zu einem Verlust des eingesetzten Kapitals kommen.

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