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Wirtschaftsweiser rechnet mit weiter steigenden Mieten


Zu hohe Nachfrage  

Für Mieter bleibt die Lage angespannt

24.12.2018, 09:39 Uhr | rtr

Wirtschaftsweiser rechnet mit weiter steigenden Mieten. Wohnhäusern in der Kölner Südstadt: Auf dem Wohnungsmarkt wird es wohl weiterhin keine Entspannung geben. (Quelle: dpa/Oliver Berg)

Wohnhäusern in der Kölner Südstadt: Auf dem Wohnungsmarkt wird es wohl weiterhin keine Entspannung geben. (Quelle: Oliver Berg/dpa)

Trotz Mietpreisbremse rechnen Wirtschaftsexperten nicht mit einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt. Insbesondere in Ballungszentren wird Wohnen ein steigender Kostenfaktor bleiben.

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt bleibt nach Einschätzung des sogenannten Wirtschaftsweisen Lars Feld angespannt. "Ich rechne mit einer weiteren Steigerung der Mieten in Ballungszentren, weil das zusätzliche Angebot noch immer nicht die zusätzliche Nachfrage decken kann", sagte der Freiburger Ökonom, der dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehört, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Kosten Für Eigenheim hängen von Region ab

Bei den Preisen für Eigenheime sei die Lage je nach Stadt unterschiedlich, in einigen Städten sei ein Ende der Preisspirale erreicht. "Ein wichtiger Einflussfaktor für Immobilienpreise ist die Bevölkerungsentwicklung", sagte er. "München hatte zuletzt kaum mehr Nettozuzüge, so dass die Preisentwicklung dort abflachen könnte. In Frankfurt stehen die Zeichen jedoch weiter auf Wachstum." Feld kritisierte die Kommunen. Diese stellten zu wenige Bauflächen zur Verfügung. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Reuters

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