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Starke Hitze kann Mietminderung rechtfertigen

dpa-tmn, Lea Sibbel

Aktualisiert am 20.10.2017Lesedauer: 1 Min.
Bei Hitze wird es in der Wohnung unerträglich.
Bei Hitze wird es in der Wohnung unerträglich. (Quelle: Fleig/Eibner/imago-images-bilder)
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Wenn sich die Wohnung im Sommer übermäßig aufheizt, kann dies eine Mietminderung rechtfertigen. Das teilt der Mieterverein München mit. Es muss dazu jedoch so heiß sein, dass die Wohnqualität beeinflusst wird. Eine allgemeine gesetzliche Regelung gibt es jedoch nicht.

Für eine Mietminderung sollte der Mieter beweisen können, wie hoch die Temperaturen in der Wohnung waren. Dafür kann er Zeugen benennen oder ein Thermometer nutzen, das die einzelnen Höchsttemperaturen aufzeichnet und speichert. Daraus kann er dann die Minderungsquote errechnen.

Vermieter muss Sonnenschutz installieren

Der Vermieter muss dafür sorgen, dass die Wohnung über einen sommerlichen Wärmeschutz verfügt. Er könnte etwa Jalousien anbringen oder eine Klimaanlage einbauen. Der Mieter kann jedoch keinen bestimmten Schutz verlangen – das ist Sache des Vermieters. Wollen Mieter selbst eine Markise anbringen, müssen sie zuvor die Zustimmung des Vermieters einholen. Denn dabei handelt es sich um einen Eingriff in die Bausubstanz.

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