Beim Hauskauf und Hausbau nicht in die Kostenfallen tappen

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Mit diesen Nebenkosten muss man immer rechnen

05.06.2012, 18:54 Uhr

Beim Erwerb eines Eigenheims – ob gebraucht oder neu – fallen einige Nebenkosten immer an. Grunderwerbssteuer, Notargebühren und Grundbucheintragungen müssen nahezu immer bezahlt werden.

Je nach Bundesland beträgt die Grunderwerbssteuer zwischen 4,5 und 5,5 Prozent des Kaufpreises. In Schleswig-Holstein soll sie ab 2014 sogar auf 6,5 Prozent angehoben werden. Um zu sparen, lohnt es sich bei einem Neubau unter Umständen, Grundstück und Haus in separaten Verträgen zu kaufen, um nur für das Grundstück eine Grunderwerbssteuer zu entrichten. Bei einem gebrauchten Haus sollte man enthaltene Einrichtungen wie etwa eine Küche einzeln ausweisen, damit sie bei der Steuer nicht berücksichtigt wird.

Für den Notar muss man in der Regel 1,5 Prozent des Kaufpreises veranschlagen. Ist ein Makler beteiligt, wird der Käufer nochmal zur Kasse gebeten. Der übliche Satz beträgt 5,95 Prozent.


(Quelle: dpa-tmn)



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