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Vermieter können leichter gegen Satelliten-Schüsseln vorgehen

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Vermieter können leichter gegen Satelliten-Schüsseln vorgehen

11.03.2013, 09:32 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Vermieter können leichter gegen Satelliten-Schüsseln vorgehen. Diese Optik wollen die wenigsten Vermieter an ihrem Haus haben. Ein Urteil stärkt jetzt ihre Position (Quelle: dapd)

Diese Optik wollen die wenigsten Vermieter an ihrem Haus haben. Ein Urteil stärkt jetzt ihre Position (Quelle: dapd)

Ein Wald von Satelliten-Schüsseln am Haus ist vielen Vermietern ein Dorn im Auge. Die Fassade werde dadurch verschandelt, heißt es oft. Bisher mussten die Vermieter die Parabolantennen jedoch hinnehmen, wenn ausländische Mieter sonst keine Fernsehprogramme aus der Heimat empfangen konnten. Ein Urteil des Amtsgerichts Augsburg schlägt nun eine andere Richtung ein, die Vermietern gelegen kommen dürfte.

Demnach kann der Vermieter seine Erlaubnis verweigern, wenn der Mieter seine Heimatsender auch über das Internet empfangen kann (Az.: 25 C 623/11). Die Augsburger Richter entschieden, dass ein ukrainischer Mieter seine Satellitenschüssel zu entfernen habe und der Vermieter diese optische Beeinträchtigung nicht hinzunehmen brauche, weil der Mieter seine Heimatsender auch online empfangen könne.

Internet-TV nicht immer als Ersatz geeignet

Bei schlechter Qualität des Internetfernsehens kann das aber schon anders aussehen. So hat das Landgericht Berlin (Az.: 65 S 38/11) entschieden, dass eine ägyptische Familie die relativ kleinen Bilder mit erheblichen Unschärfen und Verpixelungen nicht in Kauf nehmen muss, sondern die Parabolantenne behalten darf.

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