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Finanzen: Bauen im Winter kann hohe Heizkosten verursachen


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Bauen im Winter kann hohe Heizkosten verursachen

12.10.2018, 12:35 Uhr | dpa

Finanzen: Bauen im Winter kann hohe Heizkosten verursachen. Bauen im Winter sollte gut kalkuliert sein.

Bauen im Winter sollte gut kalkuliert sein. Denn durch die Kälte können hohe Heizkosten entstehen. Foto: Bernd Wüstneck. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Auch im Winter wird immer häufiger gebaut. Doch das kann für Bauherren immense Heizkosten bringen. Denn die meisten Baustoffe können nur bis fünf Grad Celsius eingesetzt werden, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB).

Estrich und Putz etwa brauchten mehrere Tage zum Abbinden und Wochen zum Durchtrocknen, und in dieser Zeit dürfe die Temperatur nicht unter das Limit fallen. Sonst drohen Frostschäden. Um das zu verhindern, helfe nur Heizen. Und das könne teuer werden, erklärt der VPB.

Ist absehbar, dass bis in den Winter gebaut wird, sollten Bauherren das Thema rechtzeitig ansprechen, so die Experten. Es gilt dann etwa zu klären, wer bezahlt, wenn geheizt werden muss.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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