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450.000 Überweisungen bleiben voraussichtlich liegen

Postbank-Streik  

450.000 Überweisungen bleiben voraussichtlich liegen

22.09.2008, 14:04 Uhr | lgs, t-online.de, dpa

Mitarbeiter der Postbank streiken (Foto: ddp) Vor der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die 5000 Tarifbeschäftigten der Postbank macht die Gewerkschaft Ver.di mit Warnstreiks im ganzen Bundesgebiet auf die Arbeitgeber Druck. Wegen des Streiks würden voraussichtlich rund 450.000 Überweisungen von Privatkunden liegen bleiben, sagte der Postbank-Fachgruppenleiter bei Ver.di, Gerd Tausendfreund, am Montag in Berlin. Auch viele Firmenkunden müssten damit rechnen, dass ihre Bankgeschäfte nicht bearbeitet würden. Mehrere hundert Beschäftigte würden unter anderem an den Standorten Hamburg, München, Berlin und Leipzig streiken, sagte Tausendfreund.

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Gewerkschaft sieht Arbeitsplätze gefährdet

Verdi fordert für die Postbank-Beschäftigten acht Prozent mehr Lohn und den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2013. Die Gewerkschaft sieht nach dem Einstieg der Deutschen Bank bei der Postbank mehrere tausend Arbeitsplätze gefährdet. Nach Angaben von Ver.di hatte die Postbank im Gegenzug für eine Lohnerhöhung gefordert, den Kündigungsschutz nur bis 2011 fortzuschreiben. Verdi und Postbank wollen am Mittwoch zur dritten Runde der Tarifverhandlungen zusammenkommen.



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