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Roman Abramowitsch verzockt Luxus-Yacht beim Pokern

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Poker  

Presse: Milliardär Roman Abramowitsch verzockt Yacht

06.05.2009, 13:24 Uhr | sky, t-online.de, AFP

Roman Abramowitsch soll eine Yacht beim Poker verloren haben (Foto: dpa)Roman Abramowitsch soll eine Yacht beim Poker verloren haben (Foto: dpa) Der russische Milliardär Roman Abramowitsch hat laut einem Pressebericht beim Poker-Spielen eine Luxus-Yacht im Wert von 500.000 Dollar (380.000 Euro) verloren. Der Geschäftsmann habe das Schiff bei einer Partie Karten in Barcelona verspielt, berichtete das Massenblatt "Moskowski Komsomlets". Einzelheiten nannte die russische Boulevard-Zeitung nicht.

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Wohl nur ein kleineres Boot

Dem Artikel zufolge verlor der Oligarch das Schiff bereits vorige Woche beim Champions-League-Halbfinale des FC Chelsea in Barcelona. Um welche Yacht aus der ansehnlichen Flotte es sich genau handelt, wurde nicht genannt. Allerdings muss es ein kleines Beiboot gewesen sein – die drei Luxusschiffe "Pelorus", "Le Grand Bleu" und "Ecstasea" sind Millionen wert. Die "Pelorus“ ist übrigens mit einem eigenen Hubschrauber-Landeplatz ausgestattet.




Stress mit der hübschen Freundin

Wie der "Moskowski Komsomlets" weiter meldete, hat die Poker-Leidenschaft des Milliardärs schon zu erheblichen Spannungen mit Freundin Daria Shukowa geführt. Abramowitsch sei deswegen auf Online-Poker umgestiegen. Wegen des Fotomodels verließ der Oligarch seine Ehefrau Irina, die Scheidung reduzierte sein Vermögen erheblich.

Milliarden in der Krise verloren

Abramowitsch, der Besitzer des englischen Erstliga-Fußballvereins FC Chelsea ist, hat seit Beginn der weltweiten Finanzkrise ohnehin bereits Federn lassen müssen: Laut Zeitungsberichten verringerte sich sein Besitz allein im vergangenen Jahr von 23,5 Milliarden Dollar auf 3,3 Milliarden Dollar. Sein Vermögen machte der Industrielle in der zwielichtigen Privatisierung der russischen Öl- und Schwerindustrie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Auf Druck des Kremls verkauft Abramowitsch seinen Ölkonzern Sibneft vor Jahren an den Gaskonzern Gazprom, er firmiert jetzt unter dem Namen Gazpromneft.

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