Sie sind hier: Home > Finanzen > Karriere >

Kündigung: Steht Ihr Job auf der Abschussliste?

Kündigung  

Steht Ihr Job auf der Abschussliste?

12.07.2011, 16:27 Uhr | t-online.de, t-online.de

Kündigung: Steht Ihr Job auf der Abschussliste?. Job in Gefahr? Erkennen Sie die Anzeichen dafür. (Foto: imago) (Quelle: imago images)

Gehälter: Frauen trotz guter Ausbildung immer noch gegenüber Männern benachteiligt (Quelle: imago images)

Wissen Sie wirklich genau, dass Ihr Job sicher ist - oder steht vielleicht doch bald die Kündigung ins Haus? Beschleicht Sie zumindest hin und wieder das Gefühl, dass Ihr Arbeitsplatz gefährdet ist? Doch immer mit der Ruhe! Wir nennen Ihnen Anzeichen, mit denen Sie eindeutig erkennen können, ob Ihr Job auf der Abschussliste steht oder nicht.

Mangelnde Informationen

Ab und an kann es schon mal passieren, dass der Chef einen als Letzten über Veränderungen im Betrieb informiert. Aufmerksam sollten Sie aber werden, wenn Sie den Eindruck bekommen, dass das zur Masche wird. Denn da sind sich die Experten von careerbuilder.de sicher: "Wenn Ihnen Informationen vorenthalten und Sie bewusst im Unklaren gelassen werden, bereitet man sich eventuell bereits auf Ihren Ausstieg vor." Auch wenn der Chef Ihre Arbeit sehr sorgfältig kontrolliert, kann demnach Gefahr im Verzug sein.

Machen Sie sich unentbehrlich

Nächstes untrügliches Zeichen: Der Chef entzieht Ihnen Verantwortlichkeiten. Ganz problematisch, denn wenn andere Ihre Aufgaben übernehmen, werden Sie ja nicht mehr gebraucht. Auch Jobtrainer Jens-Uwe Meyer rät in seinem bei Campus erschienenen Buch "Fest im Sattel. Insiderstrategien zur Jobsicherung", dass Mitarbeiter sich im Betrieb unersetzlich machen sollen. Sein Tipp: Entledigen Sie sich der Aufgaben, die entbehrlich sind.

Unbeliebte Projekte übernehmen

Eine andere Möglichkeit ist, sich selbst besser zu vermarkten. Eine Chance dazu sieht der Experte darin, gerne mal ungeliebte Projekte zu übernehmen, mit denen Mitarbeiter sich aber entsprechend profilieren können. Ein anderer Weg könne die Nischen-Taktik sein - sich also Wissen anzueignen, das in der Firma gebraucht wird, das aber bislang noch von keinem Kollegen abgedeckt wird.

Was der Chef hören will

Und noch ein ganz pragmatischer Profi-Tipp: Wichtig ist, was und wie etwas bei Ihrem Chef ankommt und manchmal kann es ganz einfach sein, Erfolg zu haben. Steht Ihr Vorgesetzter auf Anzug und Krawatte? Dann sollten Sie die unbedingt im Schrank haben und auch anziehen. Oder mag er PowerPoint-Präsentationen? "Dann machen Sie ihn mit einer gelungenen Präsentation im Corporate Design glücklich", rät Meyer. Letztlich komme es immer darauf an, welche Botschaften beim Chef ankommen - danach sollten Sie Ihre Kommunikation gestalten.

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
15,- € Gutschein für Sie - nur bis zum 22.09.2019
bei MADELEINE

shopping-portal