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Lästern und alles besser wissen: Häufige Fehler von Berufseinsteigern

Berufsstart  

Anfängerfehler beim Start in den Job vermeiden

13.10.2010, 08:56 Uhr | dpa-tmn, dpa

Lästern und alles besser wissen: Häufige Fehler von Berufseinsteigern. Erst mal Augen und Ohren aufsperren: So verhalten sich Berufseinsteiger richtig. (Foto: Imago)

Erst mal Augen und Ohren aufsperren: So verhalten sich Berufseinsteiger richtig. (Foto: Imago) (Quelle: imago images)

Platz da, hier komm ich! Wer so am ersten Arbeitstag auftritt und dafür Hurrarufe erwartet, wird schnell enttäuscht. Und nicht nur das: Er nervt. Für Berufseinsteiger gilt daher das Motto "Weniger ist mehr". Und wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal den Mund halten. Unsere Tipps für Berufseinsteiger helfen Ihnen, sieben Todsünden beim Jobstart aus dem Weg zu gehen.

Fettnäpfchen für Berufseinsteiger

Die Ausbildung oder das Studium sind gemeistert, der erste Tag im Job wartet. Eigentlich steht der Karriere jetzt nichts mehr im Weg. Denn hat man den Vertrag in der Tasche, kann doch nichts mehr schief gehen, oder? Leider doch. Denn gerade beim Berufseinstieg lauern viele Fettnäpfchen. Dabei stecken hinter Anfängerfehlern häufig Dinge, die durchaus gut gemeint sind.

Nicht nur Fachkompetenz zählt

Viele denken dabei, dass in erster Linie ihre fachliche Kompetenz darüber entscheidet, wie gut sie bei den Kollegen und dem Chef ankommen. Das ist aber weit gefehlt. "Im beruflichen Alltag sind Einfühlungsvermögen, Kompromissbereitschaft und Teamgeist gefragt", sagt Stefan Gehring von der Arbeitsagentur in Ulm. Er berät Absolventen in Karrierefragen.

Bewerbungstipp: Nicht zu sehr auf Vitamin B setzen

Kontakte sind schon bei der Stellensuche wichtig. Ein Angebot dank Vitamin B ist aber nicht unbedingt das richtige für Berufseinsteiger. Auch wenn es für Absolventen ein Glücksfall zu sein scheint, wenn ein Bekannter ihnen von einem freien Job in seiner Firma erzählt - sofort zuschlagen ist die falsche Devise. "Ich rate dringend davon ab, den erstbesten Job anzunehmen", warnt Professor Jürgen Lürssen. "Man sollte auf kein Angebot eingehen, das nicht optimal auf die eigenen Stärken zugeschnitten ist - nur weil es bequem ist."

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