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Porsche sucht Hunderte neue Ingenieure

Porsche sucht Hunderte neue Ingenieure

20.01.2012, 09:35 Uhr | dpa, dapd, t-online.de, t-online.de, dpa, dapd

Porsche sucht Hunderte neue Ingenieure. Porsche setzt auf Innovation in den schnellen Wagen (Quelle: dapd)

Porsche setzt auf Innovation in den schnellen Wagen (Quelle: dapd)

Der Sportwagenhersteller Porsche will weiter wachsen. Dazu will man "noch einmal über 300 Ingenieure fest einstellen", wie Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz nach Angaben der Fachzeitschrift "Automotive News Europe" sagte. Neben der Entwicklung sollen weitere Stellen geschaffen werden.

Das Unternehmen bekräftigte auch das längerfristige Ziel, in den nächsten Jahren Tausende neue Jobs schaffen zu wollen. "Im Rahmen der Strategie 2018 werden wir die Zahl der Mitarbeiter im Konzern jährlich um bis zu 1000 Stellen aufstocken", sagte der Arbeitsdirektor der Porsche AG, Thomas Edig.

Hunderte neue Ingenieure eingestellt

Bei dem Sportwagenbauer arbeiten aktuell weltweit etwa 13.500 Mitarbeiter. Ohne die Töchter zählt die Porsche AG 9000 Beschäftigte. Bereits 2011 hatte Porsche Hunderte neue Ingenieure eingestellt, vor allem am Forschungs- und Entwicklungszentrum Weissach bei Böblingen.

Hintergrund der Joboffensive ist das Vorhaben, in den nächsten Jahren die Modellpalette zu verbreitern und deutlich mehr Fahrzeuge abzusetzen. Bis 2018 will Porsche mindestens 200.000 Autos weltweit ausliefern - das wäre etwa eine Verdopplung des aktuellen Volumens.

Synergien mit VW sollen besser genutzt werden

Zu den Querelen der verzögerten Verschmelzung mit Volkswagen sagte Manager Hatz der "Automotive News Europe", dass die Probleme das Ziel der gemeinsamen Einsparungen nicht bremse. "Alle Synergieprogramme laufen planmäßig. Die Synergien beschränken sich schon lange nicht mehr nur auf die Forschung und Entwicklung, sondern finden im gesamten Unternehmen statt." Porsche und VW beziffern das Volumen der gemeinsamen Einsparchancen auf rund 700 Millionen Euro jährlich. Ungeklärte Rechtsstreitigkeiten bremsen derzeit die Fusionspläne.

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