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Die gesetzlichen Grundlagen des BAföG

Bildung  

Die gesetzlichen Grundlagen des BAföG

08.02.2012, 08:38 Uhr | pk (CF)

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) aus dem Jahr 1971 bildet bis heute die Grundlage für BAföG-Zahlungen an Studenten und Auszubildende. Etwa vier Millionen Menschen haben bislang von den Leistungen profitiert.

Das Ziel: Gleiche Bildungschancen für alle

Jeder junge Mensch soll die gleichen Bildungschancen erhalten – unabhängig von seiner Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten seiner Eltern. Das ist die Idee, die dem Bundesausbildungsförderungsgesetz zugrunde liegt. Das Gesetz wurde im August 1971 verabschiedet und stellt bis heute die gesetzliche Grundlage für die BAföG-Zahlungen dar.

68 Paragrafen regeln alle Details

Rechte und Pflichten von BAföG-Empfängern sind im Gesetz klar geregelt. Die Vorschriften unterteilen sich in elf Abschnitte und umfassen insgesamt 68 Paragrafen. Im Gesetzestext ist festgelegt, welche Arten von Ausbildung durch BAföG gefördert werden können und welche persönlichen Voraussetzungen Auszubildende beziehungsweise Studierende erfüllen müssen. Auch die Leistungen und das Verfahren zur regelmäßigen Anpassung der Zahlungen hat der Gesetzgeber festgelegt. Überdies geben die Paragrafen auch Antworten darauf, in welchem Umfang Einkommen und Vermögen des Studierenden beziehungsweise seiner Eltern angerechnet werden müssen.

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Wer alles Anspruch auf BAföG hat

Ein Anrecht auf BAföG haben Sie, wenn Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder Ausländer mit einem dauerhaften Aufenthaltsrecht sind. Sie müssen die Ausbildung beginnen, bevor Sie das 30. Lebensjahr vollendet haben – bei einem Master liegt die Obergrenze bei 35 Jahren. Ausnahmeregelungen gibt es für Absolventen des zweiten Bildungsweges und solche, die eigene Kinder unter zehn Jahren versorgen müssen.

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