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"FTD"-Mitarbeiter ziehen gegen Gruner+ Jahr vor Gericht

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"FTD"-Mitarbeiter ziehen gegen Gruner+ Jahr vor Gericht

18.02.2013, 12:31 Uhr | t-online.de, dapd

"FTD"-Mitarbeiter ziehen gegen Gruner+ Jahr vor Gericht. Das Aus für die "FTD" hat für Gruner+Jahr ein gerichtliches Nachspiel (Quelle: dapd)

Das Aus für die "FTD" hat für Gruner+Jahr ein gerichtliches Nachspiel (Quelle: dapd)

Das Aus für die "Financial Times Deutschland" (FTD) hat jetzt arbeitsgerichtliche Konsequenzen: Mitarbeiter der eingestellten Zeitung wehren sich gegen ihrer Ansicht nach zu niedrige Abfindungsangebote. Während einer Protestaktion vor dem Arbeitsgericht in Hamburg haben Angestellte der Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien am Montag Kündigungsschutzklage eingereicht.

Sozialplanverhandlungen gescheitert

"Damit wollen wir den Druck auf den Verlag erhöhen, endlich Verantwortung für die Angestellten zu übernehmen", sagte ein Sprecher des Betriebsrat. Nach den gescheiterten Sozialplanverhandlungen müssen die Gespräche zwischen dem Gruner+Jahr-Vorstand und den Beschäftigen mithilfe eines Mediators fortgesetzt werden.

Streit um Abfindungen

Der Verlag will den Mitarbeitern maximal zwölf Monatsgehälter als Abfindung zugestehen. Je Beschäftigungsjahr ist ein halbes Monatsgehalt vorgesehen, bei Verzicht auf eine Kündigungsschutzklage soll ein weiteres halbes Monatsgehalt hinzukommen. Das sei aber zu wenig, sagte ein Mitglied des Betriebsrates.

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Umfassende Umstrukturierung

Gruner+Jahr hatte in den vergangenen Monaten seine Wirtschaftsblätter umstrukturiert. Die "FTD" wurde im Zuge dessen eingestellt. Das Monatsmagazin "Impulse" und das Anlegermagazin "Börse Online" wurden verkauft. Die Magazine "Capital" und "Business Punk" bleiben erhalten und werden nach Berlin verlegt.

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