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Berufsausbildung  

Finanzielle Unterstützung für Ihre Ausbildung - Welche Möglichkeiten gibt es?

04.02.2014, 09:34 Uhr | as (TP)

Wenn Sie mit einer Ausbildung beginnen, ist oft zusätzliche finanzielle Unterstützung notwendig. Vom Kinder- und Wohngeld bis hin zu Berufsausbildungsbeihilfe gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Die Berufsausbildungsbeihilfe bietet finanzielle Unterstützung

Als Auszubildender verdienen Sie in der Regel deutlich weniger als fest im Beruf stehende Menschen. Die Ausbildungsvergütung liegt zu Beginn zwischen unter 500 und bis zu 800 Euro. Auch wenn sich Ihre Vergütung von Lehrjahr zu Lehrjahr erhöht, ist oft zusätzliche finanzielle Unterstützung in der Berufsausbildung notwendig. Denn nur so können Sie Ihre Lebenshaltungskosten decken. Wenn Sie während Ihrer Ausbildung von Ihren Eltern keine zusätzliche Unterstützung erhalten, können Sie sich an das Arbeitsamt wenden. Mit der Berufsausbildungsbeihilfe gibt es für Berufsauszubildende eine Förderung, die eine zusätzliche finanzielle Unterstützung während der Ausbildung bietet. Den Antrag hierfür finden Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.

Da Azubis grundsätzlich einen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe haben, steht ihnen eigentlich kein Wohngeld zu. Egal ist hierbei, ob tatsächlich Beihilfe beantragt beziehungsweise bewilligt wurde oder nicht. Allerdings gibt es hier diverse Ausnahmen, sodass sich ein Antrag auf Wohngeld lohnen kann.

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Kindergeld erhalten auch Auszubildende

Während Ihrer Ausbildung erhalten Ihre Eltern in der Regel vom Staat Kindergeld, das als finanzielle Unterstützung während Ihrer Ausbildung für Ihren Unterhalt dienen soll. Wohnen Sie nicht mehr zu Hause, müssen Ihre Eltern das Kindergeld an Sie auszahlen. Weigern sich Ihre Eltern, wenden Sie sich direkt an die zuständige Familienkasse. Auf Antrag wird das Geld an Sie direkt überwiesen. Wohngeld als finanzielle Unterstützung in der können Sie als finanzielle Unterstützung während der Ausbildung nur beantragen, wenn Ihr Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe abgelehnt wurde. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Sie bereits Ihre zweite Ausbildung absolvieren.

Fahrkosten während der Berufsausbildung

Die Kosten für Fahrten zur Ausbildungsstätte und zur Berufsschule tragen Sie als Auszubildender selbst. Ihr Arbeitgeber ist nicht dazu verpflichtet, die Fahrkosten zu übernehmen oder Ihnen einen Zuschuss zu gewähren. Trotzdem ist es sinnvoll, im Ausbildungsbetrieb um einen Fahrtkostenzuschuss zu bitten. Einige Betriebe gewähren diese finanzielle Unterstützung in der Ausbildung. Werden Sie an einen anderen Ort geschickt, als in Ihrem Ausbildungsvertrag vereinbart, muss der Ausbildungsbetrieb für Ihre Fahrtkosten aufkommen. Auch bei Schulungen und Lehrgängen gehen diese Kosten zulasten des Betriebes.

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