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Sieg über deutsche Constantin Medien AG: Formel-1-Chef Bernie Ecclestone gewinnt Bestechungs-Prozess

Schlappe für dt. Medienfima  

Bernie Ecclestone gewinnt Bestechungs-Prozess

20.02.2014, 15:14 Uhr | t-online.de, AFP

Sieg über deutsche Constantin Medien AG: Formel-1-Chef Bernie Ecclestone gewinnt Bestechungs-Prozess. Bernie Ecclestone darf sich freuen: Aus dem jüngsten Rechtsstreit ging er als Sieger hervor (Quelle: dpa)

Bernie Ecclestone darf sich freuen: Aus dem jüngsten Rechtsstreit ging er als Sieger hervor (Quelle: dpa)

Sieg für Bernie Ecclestone: Der Formel-1-Chef hat sich in einem Zivilrechtsstreit mit einem deutschen Medienunternehmen um Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe durchsetzen können. Dabei ging es um den Verdacht der Bestechung des ehemaligen Vorstandes der Bayerischen Landesbank (Bayern LB), Gerhard Gribkowsky.

Gericht bestätigte "Bestechung"

Ein Gericht in London urteilte jetzt zugunsten des 83-Jährigen im Disput mit der Constantin Medien AG. Zwar habe es "Bestechung" im Zuge eines zwischen Ecclestone und Gribkowsky geschlossenen "Korruptionspaktes" beim Verkauf von Formel-1-Anteilen gegeben, urteilte Richter Guy Newey.

Es sei allerdings nicht erwiesen, dass der Constantin Medien AG dadurch Schaden entstanden sei. Das Unternehmen hatte umgerechnet rund 103 Millionen Euro (140 Millionen Dollar) Schadenersatz für entgangene Gewinne von Ecclestone gefordert.

Schaden für Constantin Medien durch niedrigeren Verkaufspreis

Der Formel-1-Boss habe Gribkowsky im Zusammenhang mit dem Verkauf der von der Bayerischen Landesbank gehaltenen Formel-1-Anteile an den Finanzinvestor CVC mit 44 Millionen Dollar bestochen. Durch den niedrigeren Verkaufspreis sei die Constantin Medien AG geschädigt worden.

In einer Erklärung kündigte Constantin auf ihrer Webseite an, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Das Gericht habe es als "bewiesen angesehen", dass Ecclestone Gribkowsky "bestochen hat, um einen Verkauf der Formel 1 an einen von ihm gewünschten Eigentümer zu bewirken".

Ende April startet Rechtsstreit in München

Zudem sehe es das Gericht "auch als erwiesen an, dass Ecclestone dabei die Gefahr bewusst war, dass der Verkauf unter Wert erfolgte". Ecclestone soll sich vom 24. April an auch vor dem Oberlandesgericht München in dem Fall verantworten. Gribkowsky wurde 2012 rechtskräftig zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt.

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