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Wirtschaftspsychologie studieren Sie an verschiedenen Hochschulen

Studienwahl  

Die Wirtschaftspsychologie als Teil der angewandten Psychologie

17.04.2014, 12:26 Uhr | rb (TP)

Psychologische Erkenntnisse aus dem Verhalten von Menschen überträgt die Wirtschaftspsychologie auf wirtschaftliche Bereiche und ist aus dem modernen Management heute nicht mehr wegzudenken. Erfahren Sie hier, welche Einsatzmöglichkeiten sich Ihnen nach einem abgeschlossenen Studium bieten.

Studien- und Abschlussmöglichkeiten in Wirtschaftspsychologie

Private, aber auch staatliche Lehranstalten und Hochschulen ermöglichen Ihnen ein Studium, bei dem der Schwerpunkt die Wirtschaftspsychologie ist. Die gängige Studienform ist ein Psychologiestudium, bei dem Sie das Fach Wirtschaftspsychologie als Kernfach belegen.

Eine weitere Option sind eigenständige Bachelor- oder Masterabschlüsse, die sich überwiegend auf die Wirtschaftspsychologie konzentrieren. Sie haben auch die Möglichkeit, einen Weiterbildungsstudiengang zum Wirtschaftspsychologen zu absolvieren. Das ist besonders dann interessant, wenn Sie ursprünglich Jura, Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften oder Informatik studiert haben. Die Weiterbildungsangebote reichen hier von einzelnen Seminaren bis zu berufsbegleitenden kompletten Studiengängen.

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Die praktische Anwendung der Wirtschaftspsychologie

Als Akademiker mit einer wirtschaftspsychologischen Zusatzausbildung sind Sie ein gefragter Mitarbeiter. Die Einsatzgebiete der Wirtschaftspsychologie im betrieblichen Umfeld liegen unter anderem in folgenden Bereichen:

  • Marktforschung
  • Vertrieb und Verkauf
  • Marketing
  • Coaching und Weiterbildung
  • Personalauswahl und Personalentwicklung.

Auch bei Unternehmensberatungen finden Sie mit einem Abschluss als Wirtschaftspsychologe interessante Aufgabenfelder. Dazu gehören Schulungen im Bereich Kommunikation, Führungsstil oder Organisationsentwicklung.

Die großen Teilgebiete der Wirtschaftspsychologie

Schon während des Studiums stehen Ihnen Spezialisierungsangebote für die Teilgebiete der Wirtschaftspsychologie zur Verfügung. Konzentrieren Sie sich zum Beispiel auf

  • Organisations- oder Betriebspsychologie (Erleben und Verhalten von Menschen im Beruf)
  • Marktpsychologie (Handel, Konsum, Verkauf und Werbung)
  • Arbeitspsychologie (Gesundheitsförderung, Einsatzberatung, Arbeitsorganisation)
  • Führungspsychologie (Gruppenpsychologie, Führungstheorien, Motivationspsychologie) oder
  • Finanzpsychologie (Verhalten von Aktionären an der Börse oder Managern bei Investitionsentscheidungen).

Innerhalb dieser konkreten Spezialgebiete betrachten Sie als Wirtschaftspsychologe alle betrieblichen und überbetrieblichen Prozesse aus volkswirtschaftlicher Sicht. Damit sind Sie als Berater oder Trainer ein wertvoller Mitarbeiter, der die Unternehmensführung aktiv unterstützt.

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