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Konfliktmanagement am Arbeitsplatz: Die wichtigsten Regeln

Arbeitsorganisation  

Entspannter am Arbeitsplatz dank effektivem Konfliktmanagement

10.04.2014, 14:20 Uhr | nf (TP)

Reibereien am Arbeitsplatz sind an der Tagesordnung: Der eine ärgert sich, weil der Kollege ihn zu lange auf wichtige Informationen warten lässt, der andere, weil sich in der Teeküche niemand für dreckiges Geschirr zuständig fühlt. Konfliktmanagement heißt das Zauberwort, mit dem Probleme am Arbeitsplatz entschärft werden sollen, ehe sie eskalieren.

Konfliktmanagement: Was ist das?

Das moderne betriebliche Konfliktmanagement besteht aus verschiedenen Elementen. Gerade in großen Unternehmen werden heute häufig Anlaufstellen eingerichtet, in denen sich geschulte Spezialisten mit Konflikten, Problemen und Lösungen befassen. So können sich hier Mitarbeiter beschweren, die sich gemobbt oder ungerecht behandelt fühlen oder Fälle von sexueller Belästigung oder Diskriminierung schildern.

Mediatoren versuchen dann, zwischen den beiden Konfliktparteien zu vermitteln und eine Lösung zu finden. Wichtig ist beim Konfliktmanagement vor allem, dass gegenseitiger Respekt und Sachlichkeit gewahrt bleiben. Streitereien und erhitzte Vorwürfe führen nur zu einer Verhärtung der Fronten.

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Konfliktmanagement lässt sich lernen

In vielen kleineren Firmen fehlen solche speziellen Anlaufstationen jedoch. Hier sind die Mitarbeiter selbst gefordert. Ärgern Sie sich immer wieder über den Zustand der Teeküche, sprechen Sie das Problem offen an, sodass eine Lösung gefunden werden kann. Fühlen Sie sich von einem Kollegen gemobbt, suchen Sie das Gespräch.

Wiegelt der Kollege mit "Stell dich nicht so an!" ab, suchen Sie eine neutrale dritte Person als Vermittler. Konfliktmanagement hat viele Aspekte, doch letztendlich läuft es fast immer auf Kommunikation und eine gemeinsame Lösungssuche hinaus.

Konfliktmanagement immer zulasten des Untergebenen?

Viele Arbeitnehmer glauben, eine Beschwerde über den Chef lohnt sich gar nicht, denn der sitzt schließlich am längeren Hebel. Staut sich jedoch auf längere Zeit Unmut an, führt dies oft zur "innerlichen Kündigung" oder zum Mobbing untereinander, weil der Frust irgendwo raus muss.

Gibt es keine Anlaufstelle für internes Konfliktmanagement in der Firma, kann es nützlich sein, Hilfe von außen zu holen. Immer mehr Mediatoren und Consultants bieten ihre Hilfe an.

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